3 Statements zur Messerattacken im Ländle

Elena, 19, Feldkirch: „Ich habe nach wie vor keine Angst in Vorarlberg. Nur weil jetzt einmal etwas passiert ist, heißt das nicht gleich, dass man sich jetzt nicht mehr vor das Haus trauen sollte. Am Abend bzw. nachts bin ich aber schon auch immer etwas vorsichtiger unterwegs.“

Elena, 19, Feldkirch: „Ich habe nach wie vor keine Angst in Vorarlberg. Nur weil jetzt einmal etwas passiert ist, heißt das nicht gleich, dass man sich jetzt nicht mehr vor das Haus trauen sollte. Am Abend bzw. nachts bin ich aber schon auch immer etwas vorsichtiger unterwegs.“

<p>Hakan, 32, Feldkirch: „Ich finde, es ist schon etwas gefährlicher geworden, auch in Vorarlberg. Es ist schrecklich, wenn solche Attacken passieren, vor allem weil das auch wieder schlechte Beispiele oder Impulse für andere sein können. Ich hoffe, dass es insgesamt doch ruhig bleibt bei uns.“</p>

Hakan, 32, Feldkirch: „Ich finde, es ist schon etwas gefährlicher geworden, auch in Vorarlberg. Es ist schrecklich, wenn solche Attacken passieren, vor allem weil das auch wieder schlechte Beispiele oder Impulse für andere sein können. Ich hoffe, dass es insgesamt doch ruhig bleibt bei uns.“

<p>Gerhard, 57, Bregenz: „Prinzipiell denke ich nicht, dass es in Vorarlberg gefährlicher ist, als anderswo in Österreich. Aber ich habe schon das Gefühl, dass die Hemmschwelle zu Gewalt immer mehr sinkt. Lobenswert ist die Zivilcourage, die die zwei Passagiere im Zug gezeigt haben.“</p>

Gerhard, 57, Bregenz: „Prinzipiell denke ich nicht, dass es in Vorarlberg gefährlicher ist, als anderswo in Österreich. Aber ich habe schon das Gefühl, dass die Hemmschwelle zu Gewalt immer mehr sinkt. Lobenswert ist die Zivilcourage, die die zwei Passagiere im Zug gezeigt haben.“

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