Susanne Dilp, LPD Vorarlberg: „Die Personen wurden bei der Einreise nach Deutschland von der deutschen Polizei angehalten. Warum sich die drei Personen in Vorarlberg aufgehalten haben, ist nicht bekannt. In Vorarlberg gibt es rund 20 Blood & Honour-Mitglieder, die allerdings nicht durch Gewaltdelikte auffallen. Ein Aggressionspotenzial ist aber durchaus vorhanden.“

Susanne Dilp, LPD Vorarlberg: „Die Personen wurden bei der Einreise nach Deutschland von der deutschen Polizei angehalten. Warum sich die drei Personen in Vorarlberg aufgehalten haben, ist nicht bekannt. In Vorarlberg gibt es rund 20 Blood & Honour-Mitglieder, die allerdings nicht durch Gewaltdelikte auffallen. Ein Aggressionspotenzial ist aber durchaus vorhanden.“

3 Stimmen zu Rechtsextremismus im Ländle

<p>Franz Valandro, Autor „Rechtsextremismus in Vorarl­berg nach 1945“: „Der Verfolgungsdruck auf die rechte Szene durch die Exekutive hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen – mit Erfolg. Die Neonazis ziehen sich auch mehr ins Private und ins Internet zurück. Vorarlberg war allerdings immer schon ein Ort, an dem sich die Szene international vernetzt hat.“</p>

Franz Valandro, Autor „Rechtsextremismus in Vorarl­berg nach 1945“: „Der Verfolgungsdruck auf die rechte Szene durch die Exekutive hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen – mit Erfolg. Die Neonazis ziehen sich auch mehr ins Private und ins Internet zurück. Vorarlberg war allerdings immer schon ein Ort, an dem sich die Szene international vernetzt hat.“

<p>Benjamin Gunz, Extremismusprävention ifs: „Rechtsextremismus ist keine neue Strömung, wird aber in der gesellschaftlichen Mitte immer mehr toleriert und erhält so eine Lobby. Kurz und knapp gesagt: Die Rechten dürfen wieder mehr! Gerade die Identitäre Bewegung wird immer klarer und publiker. Präventionsarbeit wird deshalb immer wichtiger.“</p>

Benjamin Gunz, Extremismusprävention ifs: „Rechtsextremismus ist keine neue Strömung, wird aber in der gesellschaftlichen Mitte immer mehr toleriert und erhält so eine Lobby. Kurz und knapp gesagt: Die Rechten dürfen wieder mehr! Gerade die Identitäre Bewegung wird immer klarer und publiker. Präventionsarbeit wird deshalb immer wichtiger.“