Tippsfür Betroffene und Angehörige

Maria Veraar

Maria Veraar

Hinschauen
und zuhören

Das Wichtigste für Eltern ist ein guter Kontakt zu ihren Kindern, erklärt Maria Veraar von der Kinder- und Jugendpsychiatrie Rankweil, „um Veränderungen wie Rückzug, Traurigkeit, Gewichtsabnahme, soziale Isolation, Leistungsabfall, Veränderungen im Spielverhalten, Regelverstöße und vieles mehr frühzeitig zu erkennen.“



Hilfe von
Profis holen

Angehörige und Betroffene stehen keineswegs alleine da: Unterstützung bietet etwa die Beratungsstelle des Instituts für Sozialdienste (ifs). Außerdem kann auch bei Kinderärzten, Beratungslehrern und Schulsozialarbeitern Hilfe gesucht werden. Bei Entwicklungsverzögerungen oder Verhaltensauffälligkeiten stehen die aks Kinderdienste bereit.

Keine Angst
vor Therapie


Je nach Schwere der Störung kann auch eine Therapie notwendig sein. Die Kosten übernimmt in der Regel die Krankenkasse. Auch eine Unterbringung in der Klinik ist kein Grund zur Sorge: Über die Heilstättenschule Rankweil werden die Kinder weiter unterrichtet.

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