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3 Stimmen zum Klimanotstand im Ländle

Leah, 15, BORG Schoren Dornbirn: „Es ist sehr erfreulich, dass Vorarlberg als erstes Bundesland Österreichs den Klimanotstand ausgerufen hat und somit als gutes Beispiel vorangeht. Nun müssen der Klimanotstand auf nationaler Ebene und konkrete weitere Maßnahmen folgen. Es ist höchste Zeit, dass alle Menschen den Ernst der Lage erkennen. Ich bin überzeugt, dass die Ausrufung des Klimanotstands zur Bewusstseinsbildung beiträgt.“

Leah, 15, BORG Schoren Dornbirn: „Es ist sehr erfreulich, dass Vorarlberg als erstes Bundesland Österreichs den Klimanotstand ausgerufen hat und somit als gutes Beispiel vorangeht. Nun müssen der Klimanotstand auf nationaler Ebene und konkrete weitere Maßnahmen folgen. Es ist höchste Zeit, dass alle Menschen den Ernst der Lage erkennen. Ich bin überzeugt, dass die Ausrufung des Klimanotstands zur Bewusstseinsbildung beiträgt.“

<p>Constantin, 16, Musikgymnasium Feldkirch: „Hoffnung im Land Vorarlberg! Ich – und alle anderen Mitwirkenden der #fridaysforfuture-Bewegung – sind sehr froh über den Ausruf des Klimanotstands! Das Ländle hat auf jeden Fall einen ersten Schritt in die richtige Richtung gesetzt. Wir hoffen, dass weitere Bundesländer möglichst rasch folgen. Jetzt muss die Politik das Thema ernsthaft angehen und Maßnahmen umsetzen!“</p>

Constantin, 16, Musikgymnasium Feldkirch: „Hoffnung im Land Vorarlberg! Ich – und alle anderen Mitwirkenden der #fridaysforfuture-Bewegung – sind sehr froh über den Ausruf des Klimanotstands! Das Ländle hat auf jeden Fall einen ersten Schritt in die richtige Richtung gesetzt. Wir hoffen, dass weitere Bundesländer möglichst rasch folgen. Jetzt muss die Politik das Thema ernsthaft angehen und Maßnahmen umsetzen!“

<p>Katarina, 17, BG Dornbirn: „Es ist ein guter Anfang. Wir nehmen dies aber nicht als Anlass, von unseren Forderungen, wie dem Erreichen des Netto-Null bis 2030, abzulassen. Im Gegenteil: Wir werden die Streiks breiter organsieren, weil wir wissen, dass das Wort von Politikern allein nichts zählt. Seit 1979 finden weltweit Klimakonferenzen statt – ohne Veränderung. Wir sind aber nicht bereit für leere Worte und faule Kompromisse. Immerhin geht es um unsere Zukunft!“</p>

Katarina, 17, BG Dornbirn: „Es ist ein guter Anfang. Wir nehmen dies aber nicht als Anlass, von unseren Forderungen, wie dem Erreichen des Netto-Null bis 2030, abzulassen. Im Gegenteil: Wir werden die Streiks breiter organsieren, weil wir wissen, dass das Wort von Politikern allein nichts zählt. Seit 1979 finden weltweit Klimakonferenzen statt – ohne Veränderung. Wir sind aber nicht bereit für leere Worte und faule Kompromisse. Immerhin geht es um unsere Zukunft!“