Grüne: „Der Ausstieg des VGT aus der Task Force ist ein Alarmsignal“

Daniel Zadra, Grüne: „Die Eventszene ist unverschuldet in absolute Not geraten und braucht nachvollziehbare Maßnahmen und langfristige Perspektiven. Neben akuten wirtschaftlichen Unterstützungsmaßnahmen für Clubbetreiber und Veranstalter braucht es kluge und umsetzbare Konzepte, um den Vollbetrieb schrittweise wieder zu ermöglichen. Dazu zählt ein funktionierendes System der Kontaktaufzeichnung in Form einer Besucherregistrierung. Ziel muss bleiben, Infektionsketten rasch zu durchbrechen, Hygienevorschriften einzuhalten und Neuinfektionen zu vermeiden. Erst dann wird ein unbeschwertes Nachtleben ohne große Einschränkungen wieder möglich sein.“

Daniel Zadra, Grüne: „Die Eventszene ist unverschuldet in absolute Not geraten und braucht nachvollziehbare Maßnahmen und langfristige Perspektiven. Neben akuten wirtschaftlichen Unterstützungsmaßnahmen für Clubbetreiber und Veranstalter braucht es kluge und umsetzbare Konzepte, um den Vollbetrieb schrittweise wieder zu ermöglichen. Dazu zählt ein funktionierendes System der Kontaktaufzeichnung in Form einer Besucherregistrierung. Ziel muss bleiben, Infektionsketten rasch zu durchbrechen, Hygienevorschriften einzuhalten und Neuinfektionen zu vermeiden. Erst dann wird ein unbeschwertes Nachtleben ohne große Einschränkungen wieder möglich sein.“

„Die inhaltliche Kritik des Vereins gegen Tierfabriken und sein Ausstieg sind für mich ein Alarmsignal. Die Task Force darf nicht zur Lobby für Kälbertransporte werden“, so Grünen-Klubobmann Daniel Zadra. „Sollte die Task Force rechtliche Schlupflöcher schaffen, statt diese grauenhafte Praxis in der EU zu verhindern, werden wir sie an ihren Auftrag erinnern. Der zuständige Landesrat kann hier nicht wegschauen.“ Die Grünen fordern nun ein Maßnahmenpaket sowie einen Zeitplan, wie Kälbertransporte im Ländle schrittweise auf Null gesetzt werden können. Foto: Grüne

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