Kurz gefragt …

Rock’n’Roll-Lifestyle pur.

Rock’n’Roll-Lifestyle pur.

Werdet ihr auf „Monroes“-Gigs noch von Groupies belagert? Nein. Sehr viele Fans sind mit der Band mitgewachsen und zu Freunden geworden. Die Zeiten sind vorbei – und waren auch eigentlich gar nie wirklich da – und das ist gut so.

Du bist ja eigentlich Sänger, spielst aber auch gern Gitarre. Welche Klampfe hättest du gern? Meine Lieblingsgitarren sind meine Hummingbird und meine Gibson ES 175. Meine Traumgitarre wäre die Gibson Super 400, aber die kostet mehr als mein Auto (lacht). Da muss man auch die Hälfte anzahlen, damit sie überhaupt gebaut wird.

Hast du noch Kontakt zu deinen Mitstreitern deiner ersten Band „Woodstock“? Natürlich. Wir haben vor zwei Jahren einen Stammtisch eingerichtet und treffen uns einmal monatlich. Wir quatschen dann über Aktuelles und alte Zeiten und lachen Tränen. Ich wünsche allen Jungen, dass sie eine Zeit haben, wie wir sie erleben durften. Ganz nach dem Motto: „Scheiß’ di nix, was kostet die Welt?“

Bei den Monroes sind 50er und 60er angesagt: Was läuft bei dir privat? Wir waren am Wochenende in Kärnten am Faaker See, da hörten wir von Iron Maiden über Klassik bis zu Wilson Pickett und Costa Cordalis alles. Ich bin als DJ nicht unbedingt beliebt – vor allem im Auto. (lacht) Da läuft dann alles von Michael Holm bis AC/DC. Bin ich alleine, höre ich viel Klassik. Ich liebe auch die Filmmusik von Ennio Morricone („Spiel mir das Lied vom Tod“) – was er geschaffen hat, ist unpackbar.

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