Im Talk mit W&W

„Toto Wolff ist privat sehr nett und umgänglich, aber ansonsten ein beinharter ­Businessman.“Philipp Brändle über den Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff

„Toto Wolff ist privat sehr nett und umgänglich, aber ansonsten ein beinharter ­Businessman.“

Philipp Brändle über den Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff

Auch 2021 bat WANN & WO viele spannende Persönlichkeiten aus dem Ländle zum Talk.


Die Coronapandemie war auch im vergangenen das bestimmende Thema. Doch nicht alles drehte sich um das Virus und seine umfangreichen – und teils beängstigenden – Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Unsere Interviewpartner hatten noch weitaus mehr zu erzählen …

<p>„Das Gemetzel hat sehr viel Chaos hinterlassen.“</p><p/><p>Alp Sanlialp, SPÖ, zum Auftakt der WANN & WO-Jungpolitiker-Interviewreihe, über den Zustand der Vorarlberger Sozialdemokratie</p>

„Das Gemetzel hat sehr viel Chaos hinterlassen.“

Alp Sanlialp, SPÖ, zum Auftakt der WANN & WO-Jungpolitiker-Interviewreihe, über den Zustand der Vorarlberger Sozialdemokratie

<p>„Toto Wolff ist privat sehr nett und umgänglich, aber ansonsten ein beinharter ­Businessman.“</p><p/><p>Philipp Brändle über den Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff</p>

„Toto Wolff ist privat sehr nett und umgänglich, aber ansonsten ein beinharter ­Businessman.“

Philipp Brändle über den Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff

<p>„Ein Kickl ist ja nicht blöd, ­sondern ­gewissenlos.“</p><p/><p>Dr. Werner Bundschuh</p>

„Ein Kickl ist ja nicht blöd, ­sondern ­gewissenlos.“

Dr. Werner Bundschuh

<p>„Wir leben in einem Land, in dem ­Meinungsfreiheit gilt – und es soll auch jeder sagen dürfen, was er denkt. Das lebe ich so und dazu stehe ich.“</p><p/><p>Reinhard Bär spricht offen aus, was er denkt – auch wenn das nicht immer allen gefällt.</p>

„Wir leben in einem Land, in dem ­Meinungsfreiheit gilt – und es soll auch jeder sagen dürfen, was er denkt. Das lebe ich so
und dazu stehe ich.“

Reinhard Bär spricht offen aus, was er denkt –
auch wenn das nicht immer allen gefällt.

„,Massive Attack‘ fragten nach, ob wir das Album ­,Mezzanine‘ in DNA speichern können. Wir sagten sofort: Klar, warum nicht.“

Prof. Dr. Grass konservierte „Massive Attack“ für die Zukunft