Ganz in Weiß mit ­schwarzem Schlussstrich

Romantisch unter alten Bäumen saß man kürzlich im Zaubergarten des „Weisshaus“. Tone Fink hatte zur Finissage geladen und ein illustres Künstlervölkchen tummelte sich bei herrlichem Sommerwetter im Garten der Villa. Geboren am 1. Januar 1944 in Schwarzenberg, lebt und arbeitet der Künstler in Wien und Fußach. Längst hat er sich in der Kunstszene für alle Zeiten verewigt. Die Ausstellung präsentierte Tone Fink im „Weisshaus“, einem gemeinsamen Kunstprojekt mit dem Verein „Kunstpunkt“. Für das Projekt war die schöne Villa ganz in Weiß getaucht worden, zur Finnissage hatte Tone Fink im wahrsten Sinne des Wortes einen Schlussstrich gezogen – ein schwarzer Strich zog sich über alle Wände durch das ganze Haus. Im Zaubergarten wurde ein erfolgreiches Kunstprojekt gefeiert. Unter den Gästen vergnügten sich Walter Fink, Eva und Heinz Greissing, Erich Smodics, Eva und Luna Levay, Marco Spitzar mit Judith, Ida und Julius Fink, Elsbeth und Willi ­Horatschek, Anna Gruber uva. Andrea Pezold

<p class="caption">Heinz und Eva Greissing, Erich Smodics und Eva Levay. </p>

Heinz und Eva Greissing, Erich Smodics und Eva Levay. 

<p class="caption">Marco Spitzar und Judith Fink mit Ida und Julius Fink.  Fotos: Andrea Pezold</p>

Marco Spitzar und Judith Fink mit Ida und Julius Fink.  Fotos: Andrea Pezold

<p class="caption">Der „Schlussstrich“ durch die Villa.</p>

Der „Schlussstrich“ durch die Villa.

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