Symphonie in Stein im Atrium

Franz Gassner und Hannes Ludescher. 

Franz Gassner und Hannes Ludescher. 

Hannes Ludescher hat es in seinen Studienreisen durch die Welt getrieben, immer auch auf der Suche nach Wasser, das nicht einfach Wasser ist und Steinen, die sich von ihresgleichen unterscheiden. Im über 20 Meter hohen Atrium des Vorarl­berg Museums präsentierte der freischaffende Künstler vor Kurzem sein Werk „Steine über Wasser“. Ein atemberaubender Anblick, wie die vermeintlichen Kolosse an der hohen Decke des Atriums schweben, Steinnachbildungen, die Hannes Ludescher aus Holz, Papier und Farbe fertigt. Begleitet von einer außergewöhnlichen Musikkulisse, gaben sich unter anderen Maria Wäger, Arnulf ­Häfele (Obmann Naturfreunde) Hadwig Kräutler oder Künstler Franz ­Gassner der Anziehungskraft der Steine hin. Andrea Pezold

<p class="caption">Anna Steurer und Martina Mätzler. </p>

Anna Steurer und Martina Mätzler. 

<p class="caption">Hadwig Kräutler. </p>

Hadwig Kräutler. 

<p class="caption">Maria Wäger und Arnulf Häfele. </p>

Maria Wäger und Arnulf Häfele. 

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