Eine knappe EntscheidungDie Städte Dornbirn, Hohenems und Feldkirch sowie Regio Bregenzerwald hatten sich gemeinsam um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2024 beworben. Die Entscheidung wurde von der Jury kürzlich verkündet und fiel zugunsten von Bad Ischl aus. Nichtsdestotrotz wurde im Ländle gefeiert. Als Dankeschön für alle Netzwerkpartner und Kulturfreunde fand in der inatura ein Fest der Kultur statt. Dornbirns Bürgermeisterin Andrea Kaufmann gratulierte Bad Ischl mit dem Salzkammergut ganz herzlich, betonte aber auch, dass sie diese Auszeichnung gerne nach Vorarlberg geholt hätte. Das Fest in der inatura ließen sich auch Wolfgang Matt, Dieter Egger, Guido Flatz, und Projektleiterin Bettina Steindl nicht entgehen. Moderiert wurde der Abend von inatura-Direktorin Ruth Swoboda. Unter den Gästen waren Theresa Feurstein (Designforum), Anja Innauer und Nora Heinzle (Nona Architekten), Kulturamtsleiter Roland Jörg, Petra Zudrell (Direktorin Stadtmuseum Dornbirn), Anwalt Ekkehard Bechtold, Julia Scheidl (Grüne) und viele andere, die beim Projekt Kulturhauptstadt mitgewirkt haben. Text und Fotos: Wanders

Dieter Egger, Andrea Kaufmann, Guido Flatz, Bettina Steindl und Wolfgang Matt.

Dieter Egger, Andrea Kaufmann, Guido Flatz, Bettina Steindl und Wolfgang Matt.

<p class="caption">Ruth Swoboda und inaturaGeschäftsleiter Peter Schmid.</p><p class="caption" />

Ruth Swoboda und inaturaGeschäftsleiter Peter Schmid.

<p class="caption">Markus Klien, Johannes Drexel, Birgit König und Martin Hölblinger.</p><p class="caption" />

Markus Klien, Johannes Drexel, Birgit König und Martin Hölblinger.

<p class="caption">Cornelia und Michael Sutterlütti (Sparkasse).</p><p class="caption" />

Cornelia und Michael
Sutterlütti (Sparkasse).

<p class="caption">Karin Dünser und Werner Döring.</p><p class="caption" />

Karin Dünser und Werner Döring.