„Ein Kunsthaus bin ich selbst“

Christine Jehle, Andreas Rohrer und Sabine Venier bei der Ausstellungseröffnung und der Präsentation des Banners am KUB.

Christine Jehle, Andreas Rohrer und Sabine Venier bei der Ausstellungseröffnung und der Präsentation des Banners am KUB.

Bevor es das KUB überhaupt gab, hat Anne Marie Jehle sich selbst als ein Kunsthaus präsentiert. Die Kunst befand sich in ihr und füllte ihr Leben aus. Die Ausstellungs-eröffnung und die Präsentation eines riesigen Banners, das nun die Fassade des Kunsthaus Bregenz ziert, lockte zahlreiche Besucher an. Objektkünstlerin, Zeichnerin, Fotografin, Malerin – Anne Marie Jehle zeigte viele Facetten der Magie, die ihr Leben bestimmte. Zur Eröffnung sprachen Silvia Eiblmayr (Kuratorin und Staatspreisträgerin für Kunstkritik, Wien), Dorothea Goop-Jehle (Präsidentin Anne Marie Jehle Stiftung, Vaduz), Dagmar Streckel (Konservatorin Anne Marie Jehle Stiftung, Vaduz) und KUB-Direktor Thomas D. Trummer. Anne Marie Jehle – ein Werk, das für die Öffentlichkeit gerettet und erhalten werden musste. Die Gäste, darunter Petra Benke, Günter Polanec, Sigi Scherrer, Peter Goop, Günter Stadler, Stefanie Pitscheider, Christine Lederer, Andreas Rohrer, Christine Jehle, Sabine Venier uvm. folgten gespannt den Ausführungen der Redner und bewunderten die ausgestellten Exponate. Text und Fotos: Andrea Pezold

<p class="caption">Thomas D. Trummer und Stefan Wagner.</p><p class="caption" />

Thomas D. Trummer und Stefan Wagner.

<p class="caption">Stefania Pitscheider und Christine Lederer.</p><p class="caption" />

Stefania Pitscheider und
Christine Lederer.

<p class="caption">Petra Benke und Günter Polanec.</p><p class="caption" />

Petra Benke und Günter Polanec.

<p class="caption">Sigi Scherrer, Peter Goop und Günter Stadler.</p><p class="caption" />

Sigi Scherrer, Peter Goop und Günter Stadler.

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