Umfrage – Was bedeutet der Jugendklimarat?

Das Gesicht der Vorarlberger „Fridays For Future“-Bewegung: Aaron Wölfling.  Foto: W&W

Das Gesicht der Vorarlberger „Fridays For Future“-Bewegung: Aaron Wölfling.  Foto: W&W

<p>Anja Fink: „Ich finde den Jugendklimarat sehr gut, weil wir dadurch die Meinung der Jugendlichen in die Politik bringen können. Ich hoffe, dass diese Forderungen gehört und umgesetzt werden. Das ist wichtig, wenn die Jugendlichen sich einsetzen und ihre Stimme nutzen, denn es geht um ihre Zukunft.</p><p>Ich setze mich für die Generationen ein, die noch kommen. Dafür, dass jeder Mensch die</p><p>gleiche Chance auf eine Zukunft hat.“</p>

Anja Fink: „Ich finde den Jugendklimarat sehr gut, weil wir dadurch die Meinung der Jugendlichen in die Politik bringen können. Ich hoffe, dass diese Forderungen gehört und umgesetzt werden. Das ist wichtig, wenn die Jugendlichen sich einsetzen und ihre Stimme nutzen, denn es geht um ihre Zukunft.

Ich setze mich für die Generationen ein, die noch kommen. Dafür, dass jeder Mensch die

gleiche Chance auf eine Zukunft hat.“

<p>Anna Dür: „Wir veranstalten den Jugendklimarat, um Klimagerechtigkeit in die Gemeinden zu bringen. Die Jugend entwickelt Vorschläge und Forderungen, die</p><p>bei der Climate Justice Parade präsentiert und umgesetzt werden sollen. Die Forderungen gehen an die Politik und anlässlich der Gemeindewahl besonders auf Gemeindeebene. Es müssen in allen Gremien Maßnahmen in Richtung Klimagerechtigkeit gesetzt werden und zwar sofort!“</p>

Anna Dür: „Wir veranstalten den Jugendklimarat, um Klimagerechtigkeit in die Gemeinden zu bringen. Die Jugend entwickelt Vorschläge und Forderungen, die

bei der Climate Justice Parade präsentiert und umgesetzt werden sollen. Die Forderungen gehen an die Politik und anlässlich der Gemeindewahl besonders auf Gemeindeebene. Es müssen in allen Gremien Maßnahmen in Richtung Klimagerechtigkeit gesetzt werden und zwar sofort!“

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