Ein stimmiger Abschiedsort

Hannes Hermann (Hard) und Direktor Franz Rous.

Hannes Hermann (Hard) und Direktor Franz Rous.

Auf sehr viele Erlebnisse kann der altgediente Rot-Kreuz-Mitarbeiter Werner Meisinger zurückblicken. Ein guter Teil davon entfällt auf die 17 Jahre, die der Rettungssanitäter und Sanitäter-Ausbildner als Landesrettungkommandant tätig gewesen ist. Sein „sehr forderndes, aber auch schönes Ehrenamt“ übergab er an Gerhard Kräutler in Lustenau, dort wo er seine erste Kommandantenbesprechung geleitet hat. Die Rolle Meisingers als Brückenbauer zwischen ehren und hauptamtlich tätigen Mitarbeitern würdigte auch sein Nachfolger. Kräutler ist nach dreißig Jahren Ehrenamt in Feldkirch künftig in Personalunion als Geschäftsführer für die seit Pandemiebeginn von 250 auf rund angestiegenen 400 hauptamtlichen und als Landeskommandant für die gut 1600 ehrenamtlichen Mitarbeiter zuständig. An der Sitzung, die in erster Linie dem Covid-19-Update vor allem im Leiblachtal gewidmet war, nahmen auch Michael Zerlauth (Bludenz) und Philipp Bachmann (Bregenz) teil. Arno Meusburger

<p class="caption">Der neue Landesrettungskommandant Gerhard Kräutler und sein Vorgänger Werner Meisinger.</p>

Der neue Landesrettungskommandant Gerhard Kräutler und sein Vorgänger Werner Meisinger.

<p class="caption">Walter Zimmermann (Rankweil) und Michael Schwärzler (Bregenzerwald).</p>

Walter Zimmermann (Rankweil) und Michael Schwärzler (Bregenzerwald).

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