Malerei und Musik speziell inspiriert

Willibald Feinig, Klarinettistin Sandra Schmid, Künstlerin Margit Krismer und Gastgeber Christian Kopf.

Willibald Feinig, Klarinettistin Sandra Schmid, Künstlerin Margit Krismer und Gastgeber Christian Kopf.

Die nach fernöstlicher Art gestalteten Bilder aus frisch geriebener Tusche, teils auch Öl, Tempera und Wachs von Margit Krismer entstehen auf besondere Weise. Erst nach der Lektüre von spirituellen Texten (Bibel, Schriften der Mystikerin Teresa von Avila oder des Dichters Paul Celan) trägt die studierte Kunsthistorikerin die verschiedenen Materialien mit Pinseln auch aus Eichhörnchen- oder Ziegenhaar auf Bütten- oder handgeschöpftes Japanpapier auf. „Sie beackert das Feld des Inneren“, brachte ­Willibald Feinig kürzlich in seiner ausgesprochen eindrucksvollen Vernissagerede das Arbeiten der studierten Kunsthistorikerin den Besuchern der Ausstellung „Dunkle Liebe“ in Batschuns näher. Die hat die Monographie über den vor fast 20 Jahren verstorbenen, für seine Druckgrafiken und Radierungen bekannten Dornbirner Künstler Armin Pramstaller herausgegeben und stellt im Rahmen der Finissage am 7. April das erste Buch zu ihrer eigenen Malerei vor. Zur Vernissage begrüßte Bildungshausleiter Christian Kopf neben Besuchern wie Kurator Hannes Ludescher, den Künstlern Georg Vith und Reinold Amann, Gerhard und Elke Blaickner, Anita und Kurt Muther oder Krismers Pfarrblattmacherkollege Herbert Gaßner auch Klarinettistin Sandra Schmid aus Altstätten. Sie ließ zur musikalischen Umrahmung des offiziellen Teils die vorgesehenen Stücke beiseite und ließ sich von einigen der Bilder zu Improvisationen inspirieren. Arno Meusburger

<p class="caption">Susanne Tagwercher, Claudia Frick und Sigrid ­Hepberger.</p>

Susanne Tagwercher, Claudia Frick und Sigrid ­Hepberger.

<p class="caption">Anna Brändle und Betty Keller-Feinig.</p>

Anna Brändle und Betty Keller-Feinig.

<p class="caption">Bürgermeister Thomas Pinter und Pfarrer Noby Acharuparambil.</p>

Bürgermeister Thomas Pinter und Pfarrer Noby Acharuparambil.

<p class="caption">Uta Skowranek (FHV) und ­Konrad Steurer („Die Faehre“).</p>

Uta Skowranek (FHV) und ­Konrad Steurer („Die Faehre“).

<p class="caption">Ulrike Madlener und Ulrike Künz.</p>

Ulrike Madlener und Ulrike Künz.