Firma als Vorbild für Nachhaltigkeit

Haberkorn-Vorstand Christoph Winder, Oskar Rauch, Moderatorin Christina ­Meusburger, Urs Treuthardt, Annemarie Felder und Andrea Sutterlüty.

Haberkorn-Vorstand Christoph Winder, Oskar Rauch, Moderatorin Christina ­Meusburger, Urs Treuthardt, Annemarie Felder und Andrea Sutterlüty.

Im Rahmen der Reihe „Wissen verbindet“, geht es um die Idee von Vorarlberg als „chancenreichstem Lebensraum für Kinder“. Die dahinter stehende Marke Vorarlberg konnte Gäste aus den verschiedensten Bereichen in der Wolfurter Firma Haberkorn begrüßen. Das mehr als 200.000 Artikel umfassende Angebot des Unternehmens für Bauwirtschaft und Industrie wurde auf Nachhaltigkeit geprüft. Einen Überblick über die vielfältigen anderen Maßnahmen gaben Nachhaltigkeitsbeauftragte Andrea Sutterlüty und Marketingleiter Oskar Rauch. Im anschließenden Gespräch mit Annemarie Felder (Gastgeben auf Vorarlberger Art) und Urs Treuthardt (Bodensee-Vorarlberg-Tourismus) wurde über weitere Bemühungen von ­Firmen in Sachen Nachhaltigkeit gesprochen. Arno Meusburger

<p class="caption">Sabine Tichy-Treimel und Nadja Mauser (W&W).</p>

Sabine Tichy-Treimel und Nadja Mauser (W&W).

<p class="caption">Jutta Nenning und Vizebgm. Angelika Moosbrugger.</p>

Jutta Nenning und Vizebgm. Angelika Moosbrugger.

<p class="caption">Monika Leissing und Elisabeth Huber-Mäser (VLV).</p>

Monika Leissing und Elisabeth Huber-Mäser (VLV).

<p class="caption">Andreas Kappaurer (Bildungsdirektion), Birgit Walch (Landes­elternverband) und Christian Lampert ­(Marke ­Vorarlberg).</p>

Andreas Kappaurer (Bildungsdirektion), Birgit Walch (Landes­elternverband) und Christian Lampert ­(Marke ­Vorarlberg).

<p class="caption">Karl-Heinz und Brigitte Gütl (Organisations­beratung).</p>

Karl-Heinz und Brigitte Gütl (Organisations­beratung).