Ein Arbeitsplatz mit Wohlfühlcharakter

Max Reumiller ist als Software-Entwickler bei InnoNav angestellt und studiert nebenbei.

Max Reumiller ist als Software-Entwickler bei InnoNav angestellt und studiert nebenbei.

Max Reumiller ist seit dem Jahr 2018 Software-Entwickler bei InnoNav in Fußach und studiert nebenbei noch Informatik. Er erzählt über seinen Arbeitsalltag und sein Teilzeit- Studium.

Du verbringst 50 Prozent deiner Arbeitszeit bei InnoNav. Was studierst du nebenbei? Ich mache den Bachelor in Informatik an der Fernuniversität Hagen.

War es leicht für dich eine passende Teilzeit-
stelle zu finden?
Es war ziemlich schwer, eine passende Teilzeitstelle zu finden, da die ausgeschriebenen Stellen, die in Frage kamen, alle auf Vollzeit ausgelegt waren und ich immer die Option Teilzeit vorschlagen musste. Außerdem war es für mich wichtig, eine Stelle in meiner Nähe zu finden, um die Zeit für den Arbeitsweg gering zu halten.

Was sind die Herausforderungen und Vorteile in der IT-Branche? Meine größte Herausforderung war, dass ich auf dem Papier nicht qualifiziert war, um eine Stelle als Software Entwickler zu finden. Da bei InnoNav aber auch ein wirtschaftlicher Hintergrund nützlich ist und auch meine Erfahrungen im Bereich IT geschätzt wurden, kamen wir da schnell auf einen gemeinsamen Nenner.

Was muss ein Arbeitgeber bieten, damit Job und Studium unter einen Hut passen? Das Wichtigste ist Flexibilität. Da die Arbeitsauslastung während des Studiums doch sehr schwankt, ist es gut, wenn man in „ruhigen“ Phasen Stunden aufbauen kann und dafür dann in der Prüfungszeit mehr Zeit zum Lernen hat.

Was hat dich dazu bewogen bei InnoNav anzufangen und zu bleiben? InnoNav bietet mir maximale Flexibilität. Es ist auch kein Problem, wenn ich kurzfristig frei nehmen muss. Angefangen habe ich auch, weil mir eine faire Bezahlung angeboten wurde und ich einen guten Eindruck nach dem ersten Gespräch und der Besichtigung der modernen Büroräumlichkeiten hatte. Geblieben bin ich, weil mir die Arbeit gefällt und ich in einem sehr netten Team arbeite, dass mich herzlich aufgenommen hat. Ich genieße die Atmosphäre in der gemeinsamen (bezahlten) Pause und fühle mich hier noch immer sehr wohl.

Kannst du das Gelernte in deinem Arbeitstag umsetzen? Und profitierst du umgekehrt auch beim Studium von deiner Praxiserfahrung? Ja, ich kann ganz viel von dem Gelernten direkt umsetzen. Durch die Umsetzung in die Praxis profitiere ich natürlich auch im Studium davon und spare mir bei den praktischen Fächern auch viel Lern- und Übungsaufwand.

Was glaubst du, ist der größte Vorteil daran, wenn man gleichzeitig studiert und arbeitet? Man hat einfach mehr Kontakt mit der Praxis. Die Beispiele im Studium sind manchmal doch etwas abstrakt. Wenn man Fälle aus der Praxis hat, lässt sich das Gelernte besser verinnerlichen, das macht vieles leichter.

Was würdest du anderen Leuten raten, die sich überlegen zu studieren und zu arbeiten? Sucht euch einen Arbeitgeber, der eure Pläne unterstützt, dann funktioniert das auch mit dem Studium. Ich würde es auf jeden Fall wieder so machen. MH

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