Das war „Ich geh mit“

Alwin zeigte seinem Sohn das Tonmischpult bei den Bregenzer Festspielen.

Alwin zeigte seinem Sohn das Tonmischpult bei den Bregenzer Festspielen.

Teilnehmerrekord: Beim Vorarlberger Zukunftstag „Ich geh mit“ vergangenen Donnerstag gewährten rund 1300 Unternehmen Einblicke in die Berufsmöglichkeiten – mehr als 2600 Mädchen und Jungs waren dabei.

Der Vorarlberger Zukunftstag „Ich geh mit“ bietet Jungs und Mädchen von 10 bis 14 Jahren die Chance, die Arbeit ihrer Eltern, Verwandten oder Bekannten unmittelbar in den Unternehmen zu erleben und so schon früh ein Gefühl dafür zu erlangen, welcher Beruf für sie interessant sein könnte, welche Vielfalt an Betrieben es gibt und zu erleben, wie echt gearbeitet wird. 1323 Mädchen und 1350 Jungs haben dieses Jahr ihre Eltern Verwandten oder Bekannten einen Tag lang an ihren Arbeitsplatz begleitet – ein echter Rekord, denn noch nie haben so viele Jugendliche und Unternehmen am Vorarlberger Zukunftstag teilgenommen.

„Betriebe wichtig für Nachwuchsförderung“

Das freut Wirtschaftskammer-Präsident KommR Wilfried Hopfner: „Das große und steigende Interesse von Unternehmen an ,Ich geh mit‘ zeigt, wie wichtig unseren Unternehmen die Nachwuchsförderung ist. Nur durch das Erleben vor Ort kann sich jeder Jugendliche einen realistischen Eindruck der Arbeits- und Unternehmenswelt machen. Gleichzeitig ist es ein positives erstes Eintauchen in die Berufsumgebung ihrer Eltern oder Verwandten. Das ist eine besondere Qualität dieses Tages.“ Auch BIFO-Geschäftsführer Andreas Pichler zeigt sich dankbar über die erfolgreiche Durchführung des diesjährigen Aktionstages: „Wir freuen uns, dass dieses Jahr wieder so viele Unternehmen und SchülerInnen am Vorarlberger Zukunftstag beteiligt haben. Dadurch kann ein wichtiger Grundstein in der Berufsorientierung gelegt und das Interesse der Kinder an der Berufswelt schon frühzeitig geweckt werden.“ Der Zukunftstag „Ich geh mit“ ist ein Projekt des Landes Vorarlberg und der Wirtschaftskammer Vorarlberg, durchgeführt von BIFO – Beratung für Bildung und Beruf. Eine entgeltliche Information des BIFO 

<p class="caption">Bei Fetz Holzbau konnte Daniel gleich mal den Bohrer ausprobieren – Papa Bernhard half natürlich.</p>

Bei Fetz Holzbau konnte Daniel gleich mal den Bohrer ausprobieren – Papa Bernhard half natürlich.

<p class="caption">Teresa konnte ihrem Papa Stefan einen Tag lang über die Schulter schauen.</p>

Teresa konnte ihrem Papa Stefan einen Tag lang über die Schulter schauen.

<p class="caption">Lina bekam einen Einblick in die Firma Heron.</p>

Lina bekam einen Einblick in die Firma Heron.

<p class="caption">Bei Russmedia konnten die Kids einen Tag lang Medienluft ­schnuppern.</p>

Bei Russmedia konnten die Kids einen Tag lang Medienluft ­schnuppern.

<p>Wilfried Hopfner</p>

Wilfried Hopfner

<p>Andreas Pichler</p>

Andreas Pichler