„Lightning sieht alt aus“

Lightning McQueen versucht alles, um in der Welt zu bestehen, in der er schon zum alten Eisen gehört.  Foto: Disney

Lightning McQueen versucht alles, um in der Welt zu bestehen, in der er schon zum alten Eisen gehört.  Foto: Disney

Ab morgen wird in „Cars 3: Evolution“ mit Vollgas auf einen Generationswechsel zugesteuert.

Lightning McQueen kehrt dieser Tage mit „Cars 3: Evolution“ spektakulär auf die Leinwand zurück. Doch er ist kein Newcomer mehr, sondern umgeben von der jüngsten Generation blitzschneller Rennwagen, steht der legendäre Piston Cup-Champion plötzlich nicht mehr auf der Pole-Position. „Die Wagen der nächsten Generation sind cool“, sagt Regisseur Brian Fee. „Man sieht sofort, dass Autos wie Jackson Storm mühelos die Konkurrenz hinter sich lassen. Wir haben diese jüngeren, schnelleren Autos sehr schnittig und aerodynamisch entworfen – dagegen sieht Lightning McQueen im wahrsten Sinne des Wortes alt aus.“

Neuer Coach

Die neue Konkurrenz macht Lightinig, der sonst so selbstbewusst, zielstrebig und lebenslustig ist, deutlich zu schaffen. Jetzt ist er aber nicht mehr der sympathische Newcomer und Underdog, sondern muss sich gegen die aufstrebenden Nachwuchsrennwagen durchsetzen. Dabei soll im seine neue Trainerin Cruz Ramirez helfen, die dabei voll auf harte Übungslektionen und eine ordentliche Portion High-Tech setzt.

Sportler-Story

„Cars 3: Evolution“ hat sich aber natürlich auch vom echten Leben inspirieren lassen: „Wir erzählen die universelle Geschichte aller Sportler”, sagt Drehbuchautor Mike Rich. Dazu habe er auch Nascar-Legende Jeff Gordon dazu befragt: „Er schilderte uns seine Ängste, nie wieder eine Aufgabe im Leben zu finden, die er auch nur ansatzweise so gut erfüllen könnte wie den Rennsport.“ Auch Lightning McQueen hat diese Ängste und wie der alt gewordene Held mit ihnen fertig wird (oder auch nicht), erfahren wir ab morgen im Kino bei „Cars 3: Evolution“.

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