Mit diesem Typ ist nicht zu spaßen!

In Sachen Brutalitätkann „Equalizer 2“ durchaus mit Teil eins mithalten.  Foto: Sony

In Sachen Brutalität
kann „Equalizer 2“ durchaus mit Teil eins mithalten.  Foto: Sony

Der Selbstjustiz-Blockbuster geht in die zweite Runde: „Equalizer 2“ läuft seit Kurzem im Kino!

Dass Robert McCall (Denzel Washington) weder zimperlich noch ein Mann leerer Worte ist, haben wir in „The Equalizer“ schon mitbekommen. Der ehemalige Elitekiller der CIA ist mittlerweile im Ruhestand und kümmert sich geradezu rührend um seine Nachbarn und Mitmenschen. Wenn aber einem von diesen Gewalt angetan wird, ist McCall durchaus bereit, das dem Täter mit aller nötigen – manchmal vielleicht auch unnötigen, aber trotzdem absolut kompromisslosen – Härte zurückzugeben. Als eines Tages jedoch seine ehemalige Chefin auf brutale Weise ermordet wird, muss sich der Killer außer Dienst wieder in alte Gefilde begeben um (Wie könnte es auch anders sein?) sie zu rächen, indem er einer Verschwörung auf den Grund geht und dabei eine blutige Spur der Verwüstung nach sich zieht.

Finale Furioso!

So bekannt einem das alles, wenn man „The Equalizer“ gesehen hat, auch vorkommen mag, so sehr geht einem aber auch ein gewisses Detail ab. Denn leider werden McCalls Überlegungen, wie ein Kampf ablaufen könnte (ähnlich wie bei „Sherlock Holmes“), visuell nicht mehr so dargestellt, wie im ersten Teil. Bei „The Equalizer 2“ ist das Highlight stattdessen eindeutig der fulminante Showdown, den man sich jedoch lieber selbst ansehen sollte, statt sich von WANN & WO spoilern zu lassen. Bewertung: 4/6

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