Schwacher Start von „Birds of Prey“

Hat nichts zu lachen: Harley Quinn.  Bild: Warner

Hat nichts zu lachen: Harley Quinn.  Bild: Warner

Los Angeles. Mit einem Einspielergebnis von „nur“ 33,3 Millionen US-Dollar am Startwochenende blieb das „Suicide Squad“-Spin-off „Birds of Prey – The Emancipation of Harley Quinn“ weit hinter den Erwartungen von Warner zurück. Prognosen gingen von mindestens 50 Millionen US-Dollar an der Boxoffice aus. Damit lieferte „Birds of Prey“ den bislang schwächsten Start eines DC-Films nach „Shazam“ (2019) mit einem Ergebnis am ersten Wochenende von
53 Millionen US-Dollar.

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