Ein verrücktes Date

Für Sunny (Palina Rojinski) und Milo (Elyas M’Barek) läuft alles bestens – bis plötzlich Milos Kumpel Renzo auftaucht.  Foto: Warner Bros. Pictures GmbH

Für Sunny (Palina Rojinski) und Milo (Elyas M’Barek) läuft alles bestens – bis plötzlich Milos Kumpel Renzo auftaucht.  Foto: Warner Bros. Pictures GmbH

In „Nightlife“ schickt Regisseur Simon Verhoeven Elyas M’Barek und Frederick Lau auf einen turbulenten Berlin-Trip. Im Kino.

Der Berliner Barkeeper Milo (Elyas M’Barek) und seine Traumfrau Sunny (Palina Rojinski) begegnen sich auf schicksalshafte Weise im Nachtleben und verabreden sich auf ein Date. Alles scheint perfekt zu laufen, doch als Milos Freund Renzo (Frederick Lau) auftaucht, der gerade Ärger mit der halben Berliner Unterwelt hat, eskaliert der romantische Abend zu einer völlig verrückten Jagd durch das Berliner Nachtleben. Wenn Milo und Sunny dieses Date überstehen, kann ihre Liebe echt nichts mehr erschüttern.

„Liebeserklärung
an das Nachleben“

Verhoeven verwirklichte mit „Nightlife“ eine Idee, die er schon lange mit sich herumgetragen hatte. Das Nachtleben sei für ihn wie eine Bühne, schreibt der Filmemacher in den Produktionsnotizen. „Es ist ein Ort, der so viele Träume, so viel Aufregung, so viel Versuchungen verspricht. Aber auch ein Ort, der die tiefsten Abgründe birgt, aus denen manche auch nicht mehr herausfinden.“ „Nightlife“ sei eine Liebeserklärung an das Nachtleben, so der Regisseur.

Infos


Nightlife

DEU/2020, 116 Minuten

Genre: Komödie
Darsteller: Elyas M’Barek, Palina ­Rojinski, Frederick Lau
Regie: Simon Verhoeven


Fazit: „Nightlife“ ist nettes Popcornkino für einen gemütlichen Kinoabend, mit einigen Längen und Ungereimtheiten, aber auch mit vielen Lachern.

Bewertung:

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