Schräge neue Welten

Captain „Chris“ Pike, Spock und Nummer Eins kehren in „Strange New Worlds“ auf die „USS Enterprise 1701“ zurück. Starttermin noch unbekannt. Foto: CBS

Captain „Chris“ Pike, Spock und Nummer Eins kehren in „Strange New Worlds“ auf die „USS Enterprise 1701“ zurück. Starttermin noch unbekannt. Foto: CBS

Star Trek-Fans, spitzt die (Vulkanier-)Ohren: Im „Discovery“-Spin-off „Strange New Worlds“ gibt es ein Wiedersehen mit Pike, Spock und Nummer Eins.

Nach der eher mittelmäßigen ersten Staffel von „Star Trek: Picard“ bekommt nun der nächste legendäre „Enterprise“-Kapitän seine eigene Serie: CBS erhörte einen lange gehegten Wunsch der Fans und bringt mit „Star Trek: Strange New Worlds“ ein „Discovery“-Spin-off (Anson Mount), das den Fokus auf Captain Christopher Pike (Anson Mount) legt. Gemeinsam mit Spock (Ethan Peck) und Nummer Eins (Rebecca Romijn) dringt der Sternenflotten-Kapitän in Welten vor, die laut einer Aussendung des Senders „etwas abgedrehter sind, als es bislang in Star Trek zu sehen war“. Gerüchten zufolge soll auch der junge James T. Kirk in der Serie zu sehen sein, dies wurde allerdings von CBS noch nicht bestätigt. Geschrieben werden die neuen Abenteuer von Akiva Goldsman, Alex Kurtzman und Jenny Lumet, die auch bereits an „Discovery“ und „Picard“ arbeiteten. In den USA ist „Star Trek: Strange New Worlds“ auf CBS All Access zu sehen, wo die Serie bei uns läuft, ist – wie auch der Starttermin – noch unbekannt.

Wann geht „Picard“ weiter?

Und weil hier bereits „Star Trek: Picard“ erwähnt wurde – an dieser Stelle ein kurzes Update zur zweiten Staffel: Wie Sir Patrick Stewart kürzlich in einem Interview verriet, werde sich die Erzählung stark von Staffel eins unterscheiden, zudem werde es ein Wiedersehen mit weiteren Fan-Lieblingen aus „The Next Generation“ geben. So wird über eine Rückkehr von LeVar Burton als Geordie LaForge gemunkelt, auch der mysteriöse „Q“ könnte Picard das Leben wieder schwer machen. Wann die zweite Staffel startet, ist noch nicht bekannt – das Coronavirus hat auch das „Star Trek“-Universum fest in seinem Griff.