Cohan: Borat-Film sollte Missstände in USA offenlegen

Komiker Sacha Baron Cohen (49) hat sich aus politischen Gründen verpflichtet gefühlt, einen zweiten „Borat“-Film zu drehen – um Missstände in der US-Demokratie offenzulegen. „Ich fühlte, dass die Demokratie und das Leben der Menschen in Gefahr war und ich fühlte mich verpflichtet, den Film zu beenden“, so Cohan. Wie recht er hatte, zeigen die aktuellen Geschehnisse in den USA. Bild: AP

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