Migranten, Verständnis

Ingeborg Künz schrieb am 27.8. im Wann & Wo, dass sinngemäß viele Pensionistinnen, trotz lebenslanger Arbeitstätigkeit aber gekürzt duch Familiengründung (Kinderzeiten) mit der Armut wegen einer Minipension kämpfen müssen. Migranten dagegen werden von Beginn an finanziell viel höher unterstützt. Diese Meinung kann ich nur voll und ganz unterstützen und ich sehe darin auch eine Ungerechtigkeit. Ein paar politische Parteien kämpfen laufend für noch mehr Unterstützung der Migranten. Andere halten wenigstens Maß und versuchen, Migranten zurückzuhalten. Wenn nun Rosemarie Vallaster am 3. September sich als Anwort auf die Erklärung der Menschenrechte („Artikel 12“) beruft, hat sie zwar allgemein auch recht. Nur mit dem Unterschied, dass im Menschenrecht nicht geschrieben steht, dass Migranten viel Geld erhalten sollen oder müssen. Dieses gesponserte Geld muss das Volk in Form von Steuern aufbringen und wird dadurch nochmals diskriminiert. Eine menschenwürdige Behandlung (Unterkunft, Nahrung und später Arbeit) der Migranten ist absolut in Ordnung. Migranten besitzen Handys und rauchen vielfach. Muss das vom heimischen Volk unterstützt werden? Wie Frau Künz richtig andeutet, kann man am Wahltag für diese Ungerechtigkeit auch mitentscheiden.
 
 Oskar Piffer, Dornbirn

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