Kneissls Hochzeit

Die österreichischen Politiker sind in Panik und Aufruhr. Was für ein Theater. Erdreistete sich die österreichische Außenministerin doch tatsächlich den russischen Präsidenten zu ihrer Hochzeit einzuladen. Hätte sie da nicht erst das Parlament fragen müssen, ob sie, erstens heiraten darf, zweitens, wen sie als Gäste einzuladen hat. Heiraten sollte immer noch Privatsache sein und welche Gäste eingeladen werden auch. Nur für die Kosten zur Gewährung der Sicherheit der Gäste, allen voran des russischen Präsidenten, hätte sie aus eigener Tasche bezahlen können und die Kosten nicht dem Steuerzahler aufdrücken. Es war ja schließlich eine private Einladung. Wir finanzieren schließlich ihr Gehalt und das nicht zu knapp. Da hätte sie die Kosten für die Sicherheit ihrer Gäste leicht aus der eigenen Tasche bezahlen können.

 
 Roland Geiger,

 Nenzing

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