Keine Transporte

wegen Hitze

Zum Artikel „Transportstopp wegen Hitze“ in WANN & WO vom 24. Juli: Es ist wirklich erfreulich, dass die Politik auch Empathie zu den Allerschwächsten zeigt und Kälbertransporte wenigstens in der größten Hitze unterbindet. Sie erkennt damit an, dass das eigentlich Tierbabys sind, die man nicht tagelang zusammengepfercht in der größten Hitze und oft ohne Wasser transportieren darf. Besser wäre aber, diese Qualen ganz zu verhindern durch Verzicht auf Tierprodukte. Vor allem im Wissen, dass sie nicht lebensnotwendig, im Gegenteil sogar gesundheitsschädlich und klimaschädlich sind. Deshalb könnten wir nach Jahrhunderten von leidvollem Ausnutzen Tiere endlich in Ruhe lassen. Sie sind wie wir empfindungsfähig und verdienen ein Leben in Freiheit und Unversehrheit ohne Angst und Schmerzen.

 Renato Werndli,

 CH-Eichberg

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