Umweltsteuern

Ich sehe es, wie Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, dass es Klimawandel immer schon gab und die Wissenschaft darüber absolut erfolgsuneinig ist und dass, sollten wir durch Extra-Steuern, Umweltabgaben u.a.m. dafür zur Kasse gebeten werden, das Rad mit riesigem, finanziellem Einsatz und fragwürdigem Erfolg zurückzudrehen ist. Sollen wir wie in den 60er-Jahren leben? Fragt sich, warum wir in der EU für den Klimawandel zu bezahlen haben und was das Politikergefasel bezüglich Vorreiterrolle soll. Etwa für China, Indien, die USA u.a.? Bleibt doch auf dem Boden der Realität! Haben wir wirklich zu viel Geld, oder ist das nur ein Schröpfungs-Ablenkungsmanöver? Hat nicht ein Prozent der Weltbevölkerung rund 45 Prozent des gesamten Vermögens? Was tun diese wirklich gegen den Klimawandel? Oder verdienen die etwa an dieser Panikmache?

Sind wir in der EU einfach zu kurzsichtig, verzetteln uns zu viel und übersehen dabei, dass wir längst am Beginn des asiatisch dominierten Jahrhunderts stehen und unsere Erde, infolge Überbevölkerung, einfach überfordert ist?!

 
 Kurt Höfferer,

 Hörbranz

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