Kälbertransporte

Nun, mit dem Wissen und dem offensichtlichen Beweis (Ohrmarke), dass Vorarlberger Kälber über unsägliche Umwege bis in den Libanon transportiert werden, um dort brutalst geschächtet zu werden, wundert es mich nicht, dass der VGT aus der Task Force ausgestiegen ist. Es kann mir niemand erzählen, dass weder Politiker, Amtstierärzte noch Bauern und Viehhändler, nichts von alldem gewusst haben. Das war nichts als eine Farce, um die Bürger zu täuschen und ruhig zu stellen. Es ist wirklich beschämend, wie im „idyllischen Ländle“ mit den „unbrauchbaren“ Kälbern gewissenlos umgegangen wird.

 Claudia Pfeifer, Dornbirn

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