Tiertransporte gehen weiter

Alle Bemühungen, diese schrecklichen Tiertransporte zu stoppen, blieben bisher in Vorarlberg ohne Erfolg. Trotz fixer Versprechungen der Landespolitik werden die Tiere auch in Drittländer transportiert. Es entspricht nicht den EU-Gesetzen, weder von der Staatsanwaltschaft noch der BH gibt es eine Veröffentlichung. Nun gibt es eine letzte Hoffnung – die Gemeinderatswahl. Hier geht es nun um die Menschlichkeit der Bürgermeister und der Gemeinderäte. Sie sind doch die Politiker oder Menschen aus dem Volk, die den Bezug zu den Menschen in den Städten und Dörfern am wenigsten verloren haben. Sie können mit ihren Teams hier Mut beweisen und auch unserer Landespolitik zeigen, dass eine Meinung für Tiere und unsere Natur niemanden verweigert werden darf. Die ehrliche Landwirtschaft unterstützt dies sicherlich auch, damit endlich die schwarzen Schafe erkennen müssen, dass Tiertransporte Tiermord sind und es hier Gesetze gibt, die das verhindern können. Die Menschen im Ländle werden sicherlich das Ganze sehr gut beobachten und ihr Vertrauen Menschen schenken, die unsere Zukunft für die Tiere und unsere Natur verändern möchten.

 Dieter Steinacher, Nüziders

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