Zu: Klimaschutz und Maßnahmen

Diese Frage Dr. Markus Ploners (13. September, W&W) kann man durchaus mit „nein“ beantworten. Weder Politik noch Wirtschaft haben daran Interesse, es würden zu vielen ihre Pfründe verloren gehen. Man müsste nur die „Raum­energie“ nutzbar machen wie in Prof. Claus Turturs Buch „Freie Energie für alle Menschen“ nachlesbar. Er hat seine These nicht nur theoretisch, sondern auch im Labor bewiesen. Es fehlen ledidglich „lumpige“ ca. 20 Mio Euro (nicht verfügbar!) um einen Prototyp dieses Energiekonverters, der durch Gravitation und Oszillation funktioniert, zu bauen. Österreich gibt lieber jährlich acht Milliarden Euro für Verschmutz­ungszertifikate aus. Dies wäre eine Energie, die unerschöpflich und überall verfügbar ist, nichts kostet, Strom erzeugt, Umwelt und Gesundheit nicht belastet. Schulwissenschaft, Energiekonzerne, Establishment sagen: gibt es nicht! Universitätprofessoer Turtur (Westfalia Hochschule Wolfenbüttel) behauptet, solche Generatoren lösen die Versorgungsprobleme der Menschheit ein für alle Mal. Für eine einzige Megawattstunde Energie verbrennen wir Tonnen von Kohle und Benzin und das noch zentral, sprich der Transport zum Verbraucher kostet nochmals extrem viel. Eine einmalige Investition in diese Quelle und Strom-, Heiz- und Benzinkosten hätten sich in einem Privathaushalt für 20 bis 30 Jahre erledigt. Nicht nur Polen, auch Deutschland importiert von Australien schiffsweise Steinkohle, um sie in Europa zu verstromen, die Verdreckung der Meere durch den Transport noch nicht eingerechnet.

Gute Nacht Europa!

 Gabriele Schertler, Dornbirn