Seeufer bleibt zugänglich

Der Leserbrief „Radautobahn durch Badezone“ von Dr. Wilfried Ludwig Weh kann nicht unwidersprochen bleiben. Wie dem Verein „Fairer Naturgenuss – Freies Bodenseeufer“ ist es auch der Stadt ein Anliegen, dass die Bevölkerung möglichst viel von der Erholungszone „Seeufer“ und von der Pipeline hat. Das Neugestaltungsprojekt sieht vor, dass Fußweg und Radweg – analog zu den Bauabschnitten I und II – in gleicher Breite fortgesetzt werden. Allerdings wird die Liegewiese zwischen beiden Wegen angelegt. Das ist für die Badegäste viel sicherer, weil sie den Radweg nicht queren müssen. Auch ein weiterer Badesteg auf Höhe des Café Melanie ist vorgesehen. Abgänge zum Ufer sind überall möglich. Sie werden dort, wo nötig, mittels sicherer Doppeltreppen ausgeführt. Es ist also nicht richtig, dass das Seeufer unzugänglich gemacht wird. Herr Dr. Weh kann sich die vorhandenen Pläne aber gerne noch einmal ansehen.

 Valentin Fetz,

 Amt der Landeshauptstadt  Bregenz

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