Neues vom Zanzenberg

Sehr geehrter Herr Gabriel,

„Gaul’s Kinderlieder“ liefen bei uns stundenlang vom – damals noch – Band im Kassettenrecorder, als unser Sohn im Kindergarten- und Volksschulalter war. Die Texte waren gut verständlich und auch wirklich lehrreich – ohne erhobenen Zeigefinger! Bei Ihren Beiträgen „Neues vom Zanzenberg“ tue ich mir fast immer schwer: ich bilde mir ein, eine durchschnittlich intelligente Frau zu sein, habe eine humanistische Schulbildung genossen und mit meinen mittlerweile 71 Jahren auch schon einige Lebenserfahrung. Ich bin kunst- und kulturinteressiert mit Schwerpunkt Musik, lese aber auch gerne Bücher. Das alles scheint nicht ausreichend zu sein, um immer zu verstehen, was Sie eigentlich mit Ihren Beiträgen vermitteln wollen. Es ärgert mich, wenn ich etwas lese und den Sinn nicht erfassen kann – schon ein Zeichen einer beginnenden Demenz? Wir leben Gott sei Dank in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit, daher erlaube ich mir – bei allem Respekt – diese Kritik.

 Elvira Maul,

 Satteins

Artikel 83 von 87
Wann & Wo | template