„Marsch fürs Laeba“

Ich war schon immer ein Abtreibungsgegner, da ich der Meinung bin, dass jeder Mensch ein Recht auf Leben hat, egal ob nach oder vor seiner Geburt. Es ist immer derselbe Mensch, der bei einer Abtreibung getötet wird, unabhängig davon, in welchem Entwicklungsstadium er sich befindet. Der „Marsch fürs Laeba“ vom vergangenen Sonntag hat mich bestärkt und tief beeindruckt. Angefangen von den Eingangsreden mit Berichten von Menschen, die sich dafür einsetzen, dass schwangeren Frauen in Bedrängnis geholfen wird, über das informative und engagierte, perfekt gehaltene Referat von Birgit Kelle, über den friedlichen Marsch mit Musik und Botschaft vorbei an vielen Menschen in den Seeanlagen und der Innenstadt, bis hin zum Schlussvortrag von Pater Bernhard Kaufmann. Diese Rede zum Thema Embryonenforschung hat mich tief getroffen und macht mich unglaublich traurig. Was hier mit den absolut unschuldigen Opfern einer irregeleiteten Gesellschaft passiert, ist zu erschütternd, um hier geschildert zu werden. Nur so viel: Um sie „verwenden“ zu können, müssen die Föten lebend per Kaiserschnitt aus dem Mutterleib geholt werden. Was dann folgt, nennt sich „Aberntung der Organe“. Grauenvoll. Bitte informiere Dich, bevor Du dir einen Impfstoff verabreichen lässt, ob für diesen nicht ebenfalls embryonale „Zell-Linien“ verwendet wurden.

 German Bader,

 Hohenweiler

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