Demaskierung?

Mit etwas Abstand auf den Zusammenbruch des dänischen Fußballspielers hin, fragte ein deutscher Kommentator einen Sportmediziner im Fernsehen, ob es stimme, dass in Israel festgestellt worden sei, dass besonders junge, geimpfte Männer bei starken Anstrengungen Probleme mit dem Herzen bekommen können. Dieser meinte dazu, es sei noch zu früh und noch zu wenig fundiert, dazu eine genaue Prognose zu stellen. Seltsam auch, wenn man gleich am Montagfrüh beim Anruf wegen eines Testtermines zu hören bekommt, das sei heute Abend der letzte zu vergebende Termin. Dann stellt man an Ort und Stelle fest, dass das Personal praktisch auf Testpersonen „lauert“ und dabei von Auslastung keine Spur ist. Fragt sich, wie viele Personen danach mit diesem Argument abgewiesen wurden. Es entsteht jedenfalls der Eindruck, dass von Oben gewollt, nur so wenige Testpersonen zugelassen werden, um eine latente „Testmüdigkeit“ vorzutäuschen! D.h. mangels vorgespielter Volkstestunwilligkeit diese Möglichkeiten gewollt, stark reduziert werden, um die aus „Kapazitätsgründen“ nicht dazu Angenommenen, mittels „Freiheitsentzug“ praktisch zur Impfung zu zwingen. Von jenen, die von Oben so etwas verfügen – sofern man das Volk als deren Arbeit- und Gehaltsgeber sieht – ist das eine ggf. gesteuerte Arbeits- und Testangebotsreduktion, die in jeder Firma zur „Freisetzung“ der Veranlassenden führen würde.

 Kurt Höfferer,

 Hörbranz

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