Vollimmunisierten-Impfung?

Zur Erinnerung: Erst wurde uns mit einschüchternden Fernsehauftritten täglich eingedrillt, dass drastische Maßnahmen erforderlich seien und es 120.000 Tote geben werde. Auch die drastischen Lockdowns führten nur zu einer Wellenbewegung der Coronainfektionen. Medizinisch erfolgten, angesichts fehlendem Wissen, Intubationen und sicherlich teilweise auch Behandlungen mit weniger tauglichen Mitteln, gegebenenfalls mit Folgen. Inzwischen wissensgestärkt, dass es auch mit experimentellen, provisorisch zugelassenen Impfungen weder eine Vollimmunität, noch eine Verhinderung neuerlicher Ansteckungen mit Delta-Varianten besteht. Trotzdem glaubt unsere Politiker-Elite, inklusive eines, gegen medizinische Behandlungsmöglichkeiten offensichtlich informationsresistenten Virologenzirkels, immer noch, uns indirekt durch Grundfreiheitenentzug u.a. Testkostenregressanregung, zu diesen Impfungen bzw. kaum möglicher, vermutlich sinnloser Erreichung einer „Herdenimmunität“ zwingen zu müssen. Vergessen scheint der Nürnberger Kodex, dass ein medizinischer Eingriff ohne Zwang, nur mit freiwilliger Einwilligung des Patienten erfolgen darf. Offenbar ist der Entzug von Freiheits-, Grundrechten und Gleichheitsgrundsatzvorenthaltung nach Version unserer Elite kein ausgeübter Zwang! Vielleicht könnte der Gang zum internationalen Gerichtshof, u.a. wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit, dem hilflosen Gehabe unseres Verwaltungs- oder des Verfassungsgerichtshofes etwas Hilfe bringen und trotz politischer Immunität den Überaktionismus- oder Repressaliendrang einiger dieser Akteure drastisch einbremsen. Denn corona­freie, gesunde, ungeimpfte Menschen scheinen schwerlich im Stande zu sein, angeblich vollkommen geschützte, experimentalgeimpfte, immunisierte Menschen zu gefährden oder anzustecken.

 Kurt Höfferer, Hörbranz

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