Kinder impfen

Jetzt sind also die Kinder fällig, dann die Säuglinge. Politiker überbieten sich gegenseitig mit ihrem Enthusiasmus, endlich die Kinder zu schützen. Dass dadurch die Kassen der Pharma-Riesen noch mehr klingeln, ist selbstverständlich Zufall. Medial wird mit tragischen Einzelfällen Druck auf die Eltern gemacht. In Kinder-Videos wird Werbung für mRNA-Injektionen gemacht, obwohl viele offene Fragen nicht geklärt sind. Bei Menschen mit Vorerkrankungen spricht das Nutzen-Risiko-Verhältnis für die Impfung. Aber bei gesunden Kindern, bei denen das Risiko sehr gering ist, ist es verantwortungslos. Selbst wenn sie die unmittelbaren Auswirkungen des Impfstoffs im Moment verkraften können, kennen wir nicht die Langzeitfolgen. Wir wissen nicht was eine Umprogrammierung des in der Entwicklung stehenden Immunsystems lebenslang für die Kinder bedeutet.

Erwachsene können wählen, aber für die Kinder müssen wir die Verantwortung übernehmen. Wenn ein Kind geimpft werden soll, muss es auch selbst einen echten Nutzen davon haben. Wenn alle Lehrer, Trainer und Eltern geimpft sind, gibt es aus medizinischer Sicht keine Eile für eine Impfung bei gesunden Kindern, im Gegenteil: Wie wäre es mit Sport statt Handychillen, mit gesunder Küche statt Fast Food, mit Natur-Spaziergängen statt Beruhigungstabletten? Denn ohne funktionierendes Immunsystem ist die Impfung nutzlos und noch gefährlicher.

 Roland Geiger, Buch

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