Blamage

Auch wenn sicherlich vieles nicht nachweisbar sein wird, sollten die Vorwürfe gegen Herrn BK Kurz und sein Umfeld auch nur teilweise stimmen, wäre das für die alteingesessenen ÖVP-Bonzen, die sich gutgläubig hinters Licht führen ließen, eine saftige Blamage. Nicht nachweisbar werden auch die ggf. mittel- oder langfristigen Impfungsauswirkungen schon aufgrund des zeitlichen Abstandes sein. Wenn Prof. Lauterbach feststellte, dass der Antigentest hinsichtlich der Delta-Variante weit treffsicherer funktioniere als vermutet, bei uns jedoch daraufhin dessen Gültigkeitsdauer auf 24 Stunden reduziert wurde, um vor allem arbeitende Menschen besser unter Druck zur Impfung zwingen zu können, möchte man sich folgendes fragen: Um größtmögliche Sicherheit hinsichtlich Neuansteckungen zu erlangen, müsste man da nicht alle paar Minuten wiederholt testen? Nachdem die Coronaimpfwirkung sehr flexibel zu sein scheint, bzw. unterschiedlich lange wirkt(?) und nicht sicher ist, wie lange ein 3. Stich vorhält, könnte man da nicht gleich alle paar Monate neuerlich impfen, um die „Voll-Immunisierung“ absolut sicher zu machen? Immerhin dürfen wir jetzt wieder Niesen, Husten, Grippe bekommen u.a.m. Offensichtlich scheint die Coronapandemie auf dem Weg der Besserung zu sein! Ob das zur Steigerung des IQ-Wertes führt, wenn bei Teststationen hinsichtlich Aerosolbelastung zeitweise positive PCR-Tests ablegen und kurz später im gleichen Raum neuerlich Antigentests erfolgen?

 Kurt Höfferer,

 Hörbranz

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