Impfrate, Bildung

Je höher der Bildungsgrad, desto höher sei die Corona-Durchimpfungsrate. Schwer verständlich, was unsere „Elite“ daran auszusetzen hat. Um es krass auszudrücken, je dümmer die Leute, desto gefährdeter – weil ungeimpft – sollen sie sein. Ist doch wunderbar, denn mit der Zeit gäbe es dank Coronaauslese ggf. fast automatisch nur noch blitzgescheite Menschen. Oder ist es dann auch nicht „perfekt“, wenn die Blitzgescheiten irgendwann dahinterkommen, was alles mittels Obrigkeitslenkung und Mediengeilheit im Laufe der Zeit sich desaströs auswirken könnte? Inzwischen scheint festzustehen, dass Genesene einen länger andauernden Antikörperschutz haben als Geimpfte, die Ihren „Voll-Immunisierungsschutz“ nur durch sich wiederholende Boosterimpfungen einigermaßen aufrechterhalten können. Wenn schon die Reifung solcher Erkenntnisse etwa 2 Jahre braucht, dann „gute Nacht Zukunft Österreichs“. Die Erkenntnis, dass trotz teils fragwürdiger, gesetzgebogener Knebelverordnungen und unendlichen, wellenförmigen, impfungsgesteuerten „Pandemieendegeschichten“ mit forcierten, diktatorischen Spaltungstendenzen es irgendwann einmal eine Zeit nach Corona mit massivem Aufarbeitungspotential geben wird, scheint all den möglicherweise nur vorausblickend, einschätzungsagierenden Wendehalsakteuren:innen nicht bewusst zu sein. Die Hoffnung, solche Zwangsaktionen vergangener Generation hinter uns gelassen zu haben, scheint uns unsere Führungselite mit Zynismus gewürzt zu berauben, um wie menschenverachtend festgestellt, die Schrauben oder Zügel Ungeimpfter

noch fester anzuziehen? Welch scheinheilig „vorbildlich-demokratische Verordnungs-Vorgehensweise“, die wir derzeit auskosten dürfen!

 Kurt Höfferer, Hörbranz