Omikron

Hält unsere Regierung so standhaft an einer, hinsichtlich Omikronvariante unsinnigen Impfpflicht fest, einzig um all die viel zu viel bestellten Impfdosen zumindest etwas zu reduzieren? Welche Impfstoffmengen für welche Virusvarianten u.a. wurden inzwischen weitergegeben (z.B. AstraZeneka u.a.), verschenkt oder vernichtet? Wieviel durften oder dürfen wir Österreicher dafür bezahlen? Schweißt das unsere Politiker und Experten zusammen, möglichst nicht veröffentlichen zu müssen, wie kopflos-panikartig reagiert wurde? Wie viel uns teilweise unsinnige Maßnahmen bisher und vor allem in Zukunft noch kosten werden. Welche Provisionen dank Knebelverträgen bezahlt wurden und wie hoch die Zahlungen an die Pharmaindustrie, zudem Sanitäts- und Plastikmüllhersteller samt Müllentsorgung waren und sind? Muss deshalb weiterhin Angst vor undefinierten zukünftig-nebulösen Wellen geschürt werden? Oder bewusst geschürte Angst vor gesunden Ungeimpften, die niemanden gefährden können? Wenn Herr Landeshauptmann Wallner erklärt, dass die Omikron-Variante nur aufgrund der Impfung so milde verlaufe, sei an Afrika mit durchschnittlich 3%-iger Durchimpfungsrate erinnert, wo trotzdem der Großteil dieser Bevölkerung nicht schwer Coronakrank oder gar verstorben ist, fehlt dazu jegliche Grundlage! Nachdem die Impfung zwar schwerere Coronaauswirkungen verhindern mag, jedoch nicht vor Infektionsweitergabe bewahrt, dient sie einzig zum Selbstschutz, aber keinesfalls dazu, Mitmenschen zwangszuimpfen! Ist das in Omikronzeiten unverhältnismäßige Solidarität und Mitmenschlichkeit zum Selbstschutz oder eine Scheinbegründungssackgasse?

 Kurt Höfferer, Hörbranz