Nebenwirkung Impfstoffe

Die natürliche, durch eine Infektion erworbene Immunität, schützt deutlich besser als die Impfung und hält länger an. Erfahrungen in vielen Ländern zeigen, dass der Impfschutz nach zwei bis drei Monaten abzufallen beginnt und dass die vierte Impfung sogar nachteilig sein könnte. Der mögliche Grund: Das Immunsystem funktioniert nicht mehr, Antikörper könnten sich gegen den eigenen Körper richten.

Öffentlich wird kaum darüber gesprochen, nach anfänglichen Meldungen über Thrombosen und Herzmuskelentzündungen verschwindet die Debatte in der Versenkung. Wenn man aber im Bekanntenkreis herumfrägt, erzählen die Leute von Hautausschlägen, Erschöpfung, Herzrythmusstörungen, massiven Pulsschwankungen, Gürtelrose, Atemnot, Nervenschmerzen, Muskelkrämpfe, etc.

Kaum jemand meldet diese Nebenwirkungen. Es gibt für die Patienten keine Ansprechpartner. Die zuständigen Stellen versichern, dass die Impfung unproblematisch sei, den Leuten wird unterstellt dass die Beschwerden psychosomatisch seien.

Auch wenn der Nutzen der Impfung (vielleicht) mögliche Risiken überwiegt, die Nebenwirkungen dürfen nicht totgeschwiegen werden. Bevor der massive Eingriff in den Körper durch mRNA-Impfstoffe nicht besser erforscht ist bzw. über einen langen Zeitraum beobachtet wird, müssen wir aufhören die Menschen ständig zu impfen, denn wir ruinieren unser Immunsystem.

Die langfristig beste Strategie gegen alle Krankheiten ist ein gesunder Lebensstil mit Freude am Leben.

  Roland Geiger, Buch