Stroh statt Betonspalten

Wenn man den Bericht im WANN & WO vom 28. August „Stroh statt Betonspalten“ liest, wird drastisch bewusst, welche Leiden in jedem Moment unseres Daseins für Milliarden von „Nutz“tieren weltweit bestehen. Und wir nehmen diese unendliche Qual empfindsamer Mitlebewesen gleichgültig einfach so zur Kenntnis. Dabei hätten wir es alle und jederzeit in der Hand, diese unglaublichen Entwicklung zu stoppen: Verzicht auf Tierprodukte, so einfach wäre es. Wir sollten doch endlich eingestehen, dass die unschuldigen Tiere ein Leben ohne engste Stallverhältnisse, Zwang, Angst, Schmerz und vorzeitige Tötung längst verdienen…“

  Renato Werndli,  Eichberg (CH)