Grün-Türkiser Schildbürger-Streich?

Da gibt es CO2-Steuer verbrämte Energiepreise u.a. mit Treibstoffpreis-Auswirkungen. Bewirkt vermutlich eine allgemeine Transportkostenteuerung? Somit ebenfalls eine Folgekosten­teuerung für uns alle?! Fragt sich, wie hoch der CO2-Umverteilungsaufwand bzw. dessen -kosten sein werden. D.h. welcher Prozentsatz davon wirklich bei Bürgern landet und bei welchen davon. Zudem gibt es ja die neuen Radfahrer-Verkehrsregeln. Dass viele davon bisher schon rechtsabbiegend farbenblind oder bremsenlos waren, ist nicht neu … jetzt wird das legalisiert. In 30-er-Zonen ist nicht nur das Nebeneinanderfahren bei Schutzbefohlenen erlaubt, sondern bei allen bevorzugten Tret- oder E-Bike-Bewegten. Dies bedeutet jedoch, dass in Ortschaften, in denen auf allen Nebenverkehrsstraße 30 km/h gefahren werden muss, ein großer Teil der motorisierten CO2-Steuerzahlenden im Schritttempo hinter den auf beiden Straßenseiten nebeneinander fahren dürfenden Radlern herzufahren haben. Denn, nicht vergessen, um solch Elitebewegte-NebeneinanderfahrerInnen ist beim Vorbeifahren ein Abstand von 1,50 Metern einzuhalten … außerorts sogar von 2 Metern. Braucht es im Ried dann ein Amphibienfahrzeug, um halb im Riedgraben fahrend zu überholen? Wie funktioniert das jedoch, wenn an einer Ampel eine Fahrzeugkolonne CO2-Erzeuger steht? Muss dann der rechts vorbeifahrende Fahrradfahrer auch einen Abstand von 1,50 m einhalten und gegebenenfalls auf den Gehsteig hinauffahren, um Autofahrer vor Beulen und Kratzern im Blech zu schützen?

 Kurt Höfferer,

 Hörbranz