„Epas wörra“: Jungen eine Chance geben

Bei Wilhelm+Mayer in Götzis werden die Jugendlichen in ihren Stärken gefördert und unterstützt – da steht einer erfolgreichen Zukunft nichts mehr im Weg. Fotos: handout W+M

Bei Wilhelm+Mayer in Götzis werden die Jugendlichen in ihren Stärken gefördert und unterstützt – da steht einer erfolgreichen Zukunft nichts mehr im Weg. Fotos: handout W+M

„Du muascht scho epas lerna, epas si und epas wörra wella“ – so fasst ein akustischer Dialekt-Werbeslogan die Voraussetzungen für eine Lehre beim Götzner Bauunternehmen Wilhelm+Mayer zusammen.

Der Aufwand, den sich das Unternehmen für seine Lehrlingsausbildung leistet, ist durchaus hoch und der Erkenntnis geschuldet, dass das Stammpersonal aus selbst ausgebildeten Kräften ein Erfolgsfaktor ist. Schon jahrzehntelang ist die Suche nach Facharbeitern auf dem Arbeitsmarkt – wenn man sie dringend braucht – ein schwieriges Unterfangen. Spitzenabdeckung ist bewältigbar, aber das Stammpersonal, das häufig über den Erfolg oder Misserfolg eines Baustellenergebnisses entscheidet, ist unverzichtbar. Eine konsequente Lehrlingsausbildung auf hohem Niveau macht sich deshalb bezahlt.

„Epas lerna“ –
Lernwille vorausgesetzt

Die praktischen Fähigkeiten lernen die Lehrlinge bei ihrer täglichen Arbeit auf den Baustellen. Abwechslung und Lerninhalte müssen dabei stimmen. Das erfordert Zeit. Hat ein Lehrling Mühe, dem Tempo zu folgen oder wie auch immer geartete Probleme, unterstützt ein eigener Lehrlingscoach vor Ort und hilft, den Anschluss an den Ausbildungsstandard wieder zu finden. Voraussetzung dafür ist der Wille zu lernen und Fortschritte zu machen. Wem bereits in der Ausbildung die Motivation fehlt, der wird im Unternehmen auf Dauer keinen Platz finden.

„Epas si“ –
Menschen ernst nehmen

Nachdem ein überwiegender Teil der Vorarbeiter, Poliere und auch Bauleiter ihre Lehre bei Wilhelm+Mayer absolviert haben, kennen sie die Lebenssituation der Lehrlinge. Vergangen sind die Zeiten, in denen man Lehrlinge als reine Hilfskräfte eingesetzt hat. Man begegnet ihnen auf Augenhöhe und versucht, sie ihrem persönlichen Potenzial nach zu fordern und zu fördern. Beinahe jedem ist bewusst, dass hier Facharbeiter heranreifen, die zukünftig im Team einen wertvollen Beitrag leisten können und werden. Auch hier wirkt das Lehrlingsteam im Hintergrund, um die Ausbildungsbedingungen zu optimieren.

„Epas wörra wella“ –
Ambitionen fördern

„Noch ist kein Meister vom Himmel gefallen“: Lernwille und die Wertschätzung gegenüber der Person sind Grundvoraussetzungen für eine Karriere. Diese Karrieren werden bei Wilhelm+Mayer gefördert. Wer sich als guter Lehrling erweist und über Potenzial und Willen verfügt, wird bei weiteren Bildungsschritten unterstützt. Die Bauhandwerkerschule beispielsweise ist nach erfolgreichem Lehrabschluss eine Option, das Wissen zu verfeinern und auszubauen. Bei Wilhelm+Mayer bietet sich bei einem breiten Tätigkeitsfeld im Baubereich immer wieder eine Chance der Weiterentwicklung. Nach Praxisjahren auf den Baustellen, ermöglichen Wissen, Erfahrung und Talent Chancen auf allen Ebenen des Unternehmens. MH

Infos


Wilhelm+Mayer Bau GmbH
beschäftigt derzeit 350 Mitarbeiter.
Die Firma bietet Lehrstellen in den Berufen Maurer, Tiefbauer, ­Straßenerhaltungsfachmann, ­Betonfertigungstechniker oder ­Baumaschinenmechaniker an.


Informationen und Bewerbung:
Waltraud Bertsch
Tel. 05523 62081740
Mail: waltraud.bertsch@wilhelm-mayer.at


www.wilhelm-mayer.at

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