„Weil nur reden nicht reicht!“

Nachhaltigkeit ist bei McDonald’s Vorarlberg kein Thema – sondern viel mehr gelebte Realität.

Als starke internationale Marke und zugleich tief in Österreich verwurzeltes Unternehmen hat McDonald’s Vorarlberg in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen eine Vorreiterrolle eingenommen – und geht jeden Tag einen Schritt weiter. Denn die beliebte Fast-Food-Kette versteht die Verantwortung als Chance, die Zukunft mit nachhaltigem Engagement für Mensch, Umwelt und Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Weil nur reden eben nicht reicht.

Das ist „Machhaltigkeit“

Mit der Verabschiedung von den McFlurry Bechern, den Plastikstrohhalmen und den Shake-Bechern führt das Unternehmen ein Engagement fort, das bei McDonald’s Österreich schon eine lange Geschichte hat: Seit über 25 Jahren optimieren sie das Wiederverwertungsprogramm „McRecycle“ und folgen konsequent dem Prinzip „vermeiden, verringern, verwerten“. Damit hat McDonald’s bereits eine Recyclingquote von mehr als 90 Prozent und einen Anteil von 70 Prozent aus Papier und Karton bei den Gästeverpackungen erreicht. Dieser Anteil soll 2021 durch weitere Maßnahmen wie neue Verpackungslösungen erhöht werden.

Klimaneutralitätsbündnis 2025: McDonald’s ist dabei

Das neueste Restaurant von
Franchisenehmer Loek Versluis ist Mitglied des „Klimaneutralitätsbündnis 2025“. Damit sind fünf Vorarlberger McDonald’s Restaurants klimaneutral. Alle Emissionen, die durch ein Restaurant entstehen, werden so weit wie möglich reduziert bzw. nicht vermeidbare CO2-Ausstöße durch die Unterstützung hochwertiger Klimaschutzprojekte kompensiert. Alle Restaurants in Vorarlberg beziehen ihren Strom zu 100 Prozent aus österreichischer Wasserkraft. Zudem werden innovative „Biospüler“ eingesetzt, die organische Abfälle in einem Container sammeln und dann an eine Biogasanlage übergeben werden, die dort wieder die den Rohstoff wieder in Energie umwandelt. Als Partner des „klimaaktiv pakt2020“, einer Initiative des österreichischen Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, verpflichtete sich McDonald’s, die CO2-Emissionen auf Basis der Jahre 2005 bis 2020 um mindestens 16 Prozent zu reduzieren – ein Ziel, das auch wirklich erreicht wurde. Informationen unter:
www.mcdonalds.at

<p class="caption">Machen statt reden – das nennt McDonald’s „Machhaltigkeit“. Foto: handout/McDonald’s</p>

Machen statt reden – das nennt McDonald’s „Machhaltigkeit“. Foto: handout/McDonald’s

2020 Mit der Einführung der Papierstrohhalme werden die Plastikstrohhalme für immer verabschiedet. Strohhalme im Restaurant werden nur mehr auf Nachfrage zum Kaltgetränk ausgegeben. Bereits jetzt sind 70 Prozent der Verpackungen aus Papier und Karton, dieser Anteil soll laufend gesteigert werden.

2025 In den kommenden Jahren wird McDonald’s Österreich seine Größe nutzen, um Großes zu bewegen – so sollen unter anderem bis 2025 100 Prozent aller Gästeverpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen.

Wann & Wo | template