Biomedizinische Analytik


              „Niemals Routine“
            Thomas Neugebauer, Medizinisches Zentrallabor, LKH Feldkirch: „Ich habe als diplomierter Krankenpfleger in den Vorarlberger Landeskrankenhäusern begonnen und bin dadurch auf BMA gestoßen. Die hohe Konzentration bei der Arbeit, die gute Struktur und die große Sicherheit haben mich fasziniert. Ich finde täglich neue Herausforderungen und niemals Routine.“

„Niemals Routine“

Thomas Neugebauer, Medizinisches Zentrallabor, LKH Feldkirch: „Ich habe als diplomierter Krankenpfleger in den Vorarlberger Landeskrankenhäusern begonnen und bin dadurch auf BMA gestoßen. Die hohe Konzentration bei der Arbeit, die gute Struktur und die große Sicherheit haben mich fasziniert. Ich finde täglich neue Herausforderungen und niemals Routine.“

Sie sind aus den ­Vorarlberger Landeskrankenhäusern nicht wegzudenken und doch kennt man sie kaum, die Biomedizinischen Analytiker*innen (BMA).

Biomedizinische Analytiker*innen liefern essenzielle Ergebnisse, die es Ärztinnen und Ärzten möglich macht, treffende Diagnosen zu stellen und die geeignete Therapieform für Patienten auszuwählen. Biomedizinische Analytiker*innen spielen aber auch in der Vorsorgemedizin eine Schlüsselrolle für das Vorarlberger Gesundheitssystem.

Nahtstelle zwischen
Technik und Medizin

Die wirklich wertvolle Arbeit der Biomedizinischen Analytiker*innen leistet einen wesentlichen Beitrag für die Bestimmung von Gesundheit, Krankheit und Therapie. Immerhin stützt sich der größte Teil aller medizinischen Diagnosen auf Laborbefunde. Das Bachelorstudium Biomedizinische Analytik dauert drei Jahre und kann an mehreren österreichischen Fachhochschulen absolviert werden. Ab dem dritten Semester gibt es Praktika, am Ende des Studiums wird man mit ausgezeichneten Jobaussichten belohnt.  MH

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              „Liebe meinen Beruf!“
            </p><p class="title"/><p>Friederike Pipal, Leitende BMA und Leitung Zytologie, Institut für Pathologie, LKH Feldkirch: „Ich habe an der FH in Innsbruck studiert und danach im MZL gearbeitet. Anschließend wechselte ich auf das Zentralinstitut für Bluttransfusion an der Innsbrucker Klinik, um den immunhämatologischen Bereich zu vertiefen. Ich konnte bei der ersten Leber- und Herztransplantation mitwirken. In Vorarlberg habe ich im KH Dornbirn gearbeitet, um nach der Karenz auf der Pathologie durchzustarten. 2015 habe ich mein Masterstudium abgeschlossen. Ich liebe meinen Beruf!“</p>

„Liebe meinen Beruf!“

Friederike Pipal, Leitende BMA und Leitung Zytologie, Institut für Pathologie, LKH Feldkirch: „Ich habe an der FH in Innsbruck studiert und danach im MZL gearbeitet. Anschließend wechselte ich auf das Zentralinstitut für Bluttransfusion an der Innsbrucker Klinik, um den immunhämatologischen Bereich zu vertiefen. Ich konnte bei der ersten Leber- und Herztransplantation mitwirken. In Vorarlberg habe ich im KH Dornbirn gearbeitet, um nach der Karenz auf der Pathologie durchzustarten. 2015 habe ich mein Masterstudium abgeschlossen. Ich liebe meinen Beruf!“

INFOS



Interesse für diesen Berufsweg?
Dann melde dich bitte bei:

Institut für Pathologie/
LKH Feldkirch bei Friederike Pipal:
friederike.pipal@lkhf.at oder
Medizinisches Zentrallabor bei Ursula Fruth: ufruth@mzl.at


www.landeskrankenhaus.at

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