„So wird der Tag perfekt“

Alles für den ­schönsten Tag im Leben: Hochzeitsplanerin Gabi Micheluzzi von den Hochzeitsfeen gibt drei Tipps, mit denen die Hochzeit zu einem ­unvergesslichen Erlebnis wird.

Es ist der wohl schönste Tag im Leben eines Paares – die eigene Hochzeit. Damit das Brautpaar diesen auch genießen kann, gilt es, einige Dinge schon im Vorfeld zu beachten. Das weiß „Hochzeitsfee“ Gabi Micheluzzi, die schon zahllose Hochzeiten organisiert und begleitet hat. Uns gibt sie drei Tipps an die Hand, mit denen der Tag ganz entspannt und zu einem ­unvergesslichen Highlight wird.

<p class="title">„Ein perfekter Tag für Braut und Bräutigam“</p><p>„Beim Erstgespräch mit einem Brautpaar ist für mich als Hochzeitsplanerrin eines ganz wichtig: genau zuhören! Denn das Wichtigste ist, dass die Hochzeit zu 100 Prozent zum Brautpaar passt. Alles an diesem Tag soll das Brautpaar widerspiegeln. So oft höre ich ,was ist üblich oder wie machen das andere?‘ Ich persönlich finde es auch ganz wichtig, dass es zu Braut und Bräutigam gleich gut passt. Da ist es hin und wieder ganz ­spannend, ein ausgewogenes Miteinander zu finden.“</p>

„Ein perfekter Tag für Braut und Bräutigam“

„Beim Erstgespräch mit einem Brautpaar ist für mich als Hochzeitsplanerrin eines ganz wichtig: genau zuhören! Denn das Wichtigste ist, dass die Hochzeit zu 100 Prozent zum Brautpaar passt. Alles an diesem Tag soll das Brautpaar widerspiegeln. So oft höre ich ,was ist üblich oder wie machen das andere?‘ Ich persönlich finde es auch ganz wichtig, dass es zu Braut und Bräutigam gleich gut passt. Da ist es hin und wieder ganz ­spannend, ein ausgewogenes Miteinander zu finden.“

<p class="title">„Alles muss gut überlegt sein“</p><p>„Als Brautpaar neigt man gerne dazu, zu kompliziert zu denken. Warum? Weil man den Gästen alles recht machen will. Oft kommt der Wunsch, einen Shuttle zu organisieren, damit die Gäste unbeschwert feiern können. Doch das muss gut überlegt werden. Denn, wenn ein Shuttle nach Hause organisiert wird, die erste Fahrt schon um 1 Uhr und die zweite Fahrt um 3 Uhr geht, kann es sein, dass einige der Gäste, die vielleicht schon etwas müde sind, schon mit der ersten Fahrt nach Hause gehen. Ohne Shuttle wären sie sicher noch geblieben. Da macht es mehr Sinn, ein Taxi-Unternehmen zu suchen und den Gästen die Telefonnummer zur Verfügung zu stellen.“</p>

„Alles muss gut überlegt sein“

„Als Brautpaar neigt man gerne dazu, zu kompliziert zu denken. Warum? Weil man den Gästen alles recht machen will. Oft kommt der Wunsch, einen Shuttle zu organisieren, damit die Gäste unbeschwert feiern können. Doch das muss gut überlegt werden. Denn, wenn ein Shuttle nach Hause organisiert wird, die erste Fahrt schon um 1 Uhr und die zweite Fahrt um 3 Uhr geht, kann es sein, dass einige der Gäste, die vielleicht schon etwas müde sind, schon mit der ersten Fahrt nach Hause gehen. Ohne Shuttle wären sie sicher noch geblieben. Da macht es mehr Sinn, ein Taxi-Unternehmen zu suchen und den Gästen die Telefonnummer zur Verfügung zu stellen.“

<p class="title">„Ein richtiger Tagesplan“</p><p>„Es sollte ein Tagesablauf erstellt werden. Der muss natürlich realistisch sein. Wenn Paare geplant haben, erst nach der Trauung das Paarshooting zu machen, kommt der Zeitplan da oft schon das erste Mal ins Straucheln. Auch die genaue Dauer des Essens muss mit dem Caterer abgestimmt werden. Ganz wichtig – man erstellt zwar einen Zeitplan – weiß aber, dass er nie im Leben so eingehalten werden kann. Denn die Gäste verändern den Ablauf. Auf das muss man eingehen. Das Brautpaar muss unbedingt den Ablauf in die Hände eines Profis oder einer anderen Person, oft der Trauzeugin, geben. Das Paar hat an diesem Tag kein Zeitgefühl, es schwebt den ganzen Tag nur auf Wolke sieben. Viele wichtige Moment kann nur ein Außen-stehender sehen. Dieser muss dann reagieren und einschreiten, um den Tag perfekt zu machen.“</p>

„Ein richtiger Tagesplan“

„Es sollte ein Tagesablauf erstellt werden. Der muss natürlich realistisch sein. Wenn Paare geplant haben, erst nach der Trauung das Paarshooting zu machen, kommt der Zeitplan da oft schon das erste Mal ins Straucheln. Auch die genaue Dauer des Essens muss mit dem Caterer abgestimmt werden. Ganz wichtig – man erstellt zwar einen Zeitplan – weiß aber, dass er nie im Leben so eingehalten werden kann. Denn die Gäste verändern den Ablauf. Auf das muss man eingehen. Das Brautpaar muss unbedingt den Ablauf in die Hände eines Profis oder einer anderen Person, oft der Trauzeugin, geben. Das Paar hat an diesem Tag kein Zeitgefühl, es schwebt den ganzen Tag nur auf Wolke sieben. Viele wichtige Moment kann nur ein Außen-
stehender sehen. Dieser muss dann reagieren und einschreiten, um den Tag perfekt zu machen.“