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WANN & WO-Praktikantin Lara Freitas gibt Einblicke in ihren ganz persönlichen Musikgeschmack. Foto: handout/privat

WANN & WO-Praktikantin Lara Freitas gibt Einblicke in ihren
ganz
persönlichen Musikgeschmack.
Foto: handout/privat

Lara Freitas
(WANN & WO-Praktikantin)

1. Bastille – „Icarus“
Beim ersten Anhören ist dieser Song vor allem eines: energiegeladen. Beim anschließenden Ansehen der Lyrics wird die Tiefsinnigkeit seiner Geschichte unverkennbar.

2. Dean Lewis – „7 Minutes“
Dean Lewis singt über das augenblickliche Nachspiel einer Trennung und überlegt, ob es einen Weg zurück zu seiner Liebsten gibt.

3. Beach Bunny – „Prom Queen“
In diesem Lied geht es um das
Älterwerden und um die Schwierigkeiten, die dieser Prozess mit sich bringt.


4.
Earth, Wind & Fire – „September“
Mir fällt kaum ein Song ein, zu dem man besser tanzen könnte.

5. Tom Walker – „Not Giving In“
Tom Walker singt darüber, dass es da jemanden gibt, den er nie aufgeben wird.


6. The Fray – „How To Save A Life“
Dieser Song darf auf keiner Liste fehlen.


7. Gnash – „The Broken Hearts Club“
Mit sanfter Stimme erzählt der Sänger, was ihm fehlt.

8. Jack Radics – „No Matter “
Wenn Jack Radics Stimme ertönt, muss man einfach zuhören. Mit Leichtigkeit erklärt er in diesem Song, wie er die Beschwernisse des Lebens nicht allzu ernst nimmt.


9.
Snow Patrol –
„Called Out In The Dark“
Die Lyrics dieses Songs lassen total viel Interpretationsspielraum.

10. Greg Holden – „Boys In The Street“

Ein Lied, das man in Zeiten der Veränderung kennen muss. Ich bekomme noch immer jedes Mal Gänsehaut, wenn ich es höre.