MEINE TOP TEN

WANN & WO-Praktikant Lucas Ammann gibt Einblicke in seinen ganz persönlichen Musikgeschmack. Foto: handout/privat

WANN & WO-Praktikant Lucas Ammann gibt
Einblicke in
seinen ganz
persönlichen Musikgeschmack.
Foto: handout/privat

Lucas Ammann
(WANN & WO-Praktikant)

1. Reinhard Fendrich –
„Schwarzoderweiss“
Das Lied zeigt, wie abstrus es ist, Angst vor Menschen mit anderer Hautfarbe zu haben.


2. Coldplay – „A Sky Full of Stars“
Einfach immer wieder schön anzuhören – egal, bei welcher Stimmung.

3. Reinhard Mey – „Über den Wolken“
Gerade in aufregenden Zeiten empfehlenswert, denn die Musik trägt sehr zur Beruhigung bei.


4.
Schellinski – „Uma Kumma“
Vorarlberger zu sein bedeutet auch, sich Lieder mit heimischem Dialekt anzuhören.


5. Wolfgang Ambros –
„A Mensch möcht bleibn“
Gerade in der heutigen Zeiten sollten wir uns darauf besinnen, dass wir Menschen sind und Menschen begegnen.


6. Hubert von Goisern –
„Heast as net“
Schön wird der Wandel von gestern zu heute beschrieben – man bleibt nicht für ewig!


7. S.T.S. – „Es fängt genauso an“
Die Band singt über ausländerfeindlichen Hass gegenüber Flüchtlingen.

8. Georg Danzer – „Die Leut
San Alle Deppert! – Außer Mir“
Begleitet von einer wunderbaren Melodie amüsiert mich Georg Danzers Werk immer wieder. Und hie und da habe ich auch das Gefühl, es steckt etwas Wahres dahinter.


9.
Mike Krüger – „Mein Gott Walter“
Ein sehr alter, aber mindestens genauso unterhaltsamer Liedtext.


10. Vengaboys–

„We Are Going to Ibiza”

Dieser Song darf, nach den Ereignissen im Mai, bei einem politisch interessierten Menschen natürlich nicht fehlen.