Stimmen – Lehre in Vorarlberg VR Experience

Christoph Sitar, Entwickler MSQ: „Bei der ,Lehre in Vorarl­berg VR Experience‘ standen für Mediasquad und VRME vier Aspekte im Vordergrund: Kinderleichte Bedienung, coole Visualität samt High-End stereoskopen 360°-Videos, ansprechendes Sound-Design und volle Interaktivität. Die größte Herausforderung war es, zukünftige Lehrlinge von der ersten Sekunde an zu fesseln und zu verzaubern. Damit dies gelingt, haben wir nicht nur tief in unsere Erfahrungskiste aus vergangenen Industrie-VR-Projekten gegriffen, sondern die App auch mit einer Brise Gamification jugendgerecht gewürzt.“

Christoph Sitar, Entwickler MSQ: „Bei der ,Lehre in Vorarl­berg VR Experience‘ standen für Mediasquad und VRME vier Aspekte im Vordergrund: Kinderleichte Bedienung, coole Visualität samt High-End stereoskopen 360°-Videos, ansprechendes Sound-Design und volle Interaktivität. Die größte Herausforderung war es, zukünftige Lehrlinge von der ersten Sekunde an zu fesseln und zu verzaubern. Damit dies gelingt, haben wir nicht nur tief in unsere Erfahrungskiste aus vergangenen Industrie-VR-Projekten gegriffen, sondern die App auch mit einer Brise Gamification jugendgerecht gewürzt.“

<p>Denise Ender, 27, 2. Lehrjahr Speditionskauffrau Bischof Transporte, Feldkirch: „Die Arbeit am Projekt ,Lehre in Vorarlberg VR-Experience‘ war für mich total spannend, vor allem, weil ich auch einmal gesehen habe, wie viel Aufwand hinter ein paar Minuten Drehzeit steckt. Es wäre toll gewesen, wenn ich so ein Tool auch für meine Berufsorientierung ge­habt hätte. Ich finde es genial, wie sich die Technik in den letzten Jahren entwickelt hat. Jugendliche haben nun noch mehr Möglichkeiten, sich über verschiedenste Berufe zu infomieren. Der Einsatz der virtuellen Brille macht das Ganze noch cooler und interessanter.“</p>

Denise Ender, 27, 2. Lehrjahr Speditionskauffrau Bischof Transporte, Feldkirch: „Die Arbeit am Projekt ,Lehre in Vorarlberg VR-Experience‘ war für mich total spannend, vor allem, weil ich auch einmal gesehen habe, wie viel Aufwand hinter ein paar Minuten Drehzeit steckt. Es wäre toll gewesen, wenn ich so ein Tool auch für meine Berufsorientierung ge­habt hätte. Ich finde es genial, wie sich die Technik in den letzten Jahren entwickelt hat. Jugendliche haben nun noch mehr Möglichkeiten, sich über verschiedenste Berufe zu infomieren. Der Einsatz der virtuellen Brille macht das Ganze noch cooler und interessanter.“