REVIEW

Lisa-Marie Berkmann
(Soundevent, Conrad Sohm)

1. Death: „Der schönste Teil für mich an diesen Song ist die Bridge. Außerdem finde ich es toll, dass sich das Lied vom Sound her immer mehr steigert.“


2. To Lose My Life: „Für mich als Bassistin ein echt cooler Track. Ich mag es, dass der Bass quasi den Song trägt.“

3. A Place To Hide: „Mein persönliches Lieblingslied auf dem gesamten Album – ein absoluter Gänsehaut-Track.“ 


4.
Fifty On Our Foreheads: „Definitv nicht mein Favorit auf diesem Album, obwohl der Song sehr simpel und eingängig ist.“


5.
Unfinished Business: „Der Text bei diesem Lied ist super. Auch die Orgel-Parts, die ab und an zu hören sind, gefallen mir wirklich gut.“


6. E.S.T.: „Ein großer, mächtiger Song mit einem feinen und fast schon zerbrechlich wirkenden Gitarrenteil – finde ich schön.“


7. From The Stars: „Dieses Lied hat einen traurigen aber schönen Text, wie ich finde. Besonders der Übergang vom Chorus in die zweite Strophe gefällt mir gut – generell ein guter Aufbau.“


8. Farewell To The Fairground: „Bei diesem Song merkt man, dass die White Lies ihrerm Sound treu bleiben, ohne, dass es langweilig wird.“


9.
Nothing To Give: „Dieses Lied wirkt traurig und düster. Gefällt mir eher nicht so gut.“ 


10. The Price Of Love: „Ein würdiger Abschluss eines tollen Albums.“
 


Gesamtfazit: 


Konzert-Fazit:
Was für ein Konzert! Obwohl ich die Musik der White Lies auch so oft und gerne höre, live haben sie mich noch einmal mehr überzeugt. Sie haben definitiv für Stimmung im randvollen Conrad Sohm gesorgt!“